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Autor: Ariane

Wer glaubt, bei Fastfood-Ketten wie Burger King oder McDonalds können man nicht edel und luxuriös essen, wird nun eines Besseren belehrt. Der zur Zeit teuerste Burger wird seit Mittwoch bei Burger King in London angeboten.

Nicht nur Sushi ist teuer ;) auch Hamburger können stolze Preise erreichen. Dieser Luxus-Hamburger besteht aus japanischem Kobe-Rindfleisch, weißen Trüffeln, gewürzt mit iranischem Safran und kostet die Kleinigkeit von umgerechnet knappen 120 Euro. Allerdings hat die Sache einen Haken, die “Luxus-Frikadelle” muss telefonisch vorbestellt werden und das Gute an dem Burger ist, neben den Zutaten, dass die Erlöse des Verkaufs an eine wohltätige Organisation für Kinder in London gehen.

Ich mag ja eigentlich kein Fastfood, ich habe immer den Verdacht, dass die Verpackung den gleichen Nährwert, wie die “Klopsbrötchen” haben - aber das klingt irgendwie so, als könnte es eine interessante Geschmackserfahrung sein …

Der bisherige Weltrekordhalter, was teure Burger betrifft, war ein Bistro in New York, die hatten ein edles “” mit Trüffeln für rund 80 Euro an - mir war gar nicht bewusst, dass man damit in das Guinness Buch der Rekorde kommen will ;)

Burger King scheint diese Absicht laut der Meldung auch nicht zu haben, aber kann ja noch kommen ;)

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Autor: Ariane

Die Spirituosenhändler haben es auch in schlechten Zeiten gut, oder gerade dann? Champagner-Anbaugebiete werden ausgeweitet und es gibt mehr Anbaugebiete für spezielle Rebsorten, weil die globale Erwärmung das Klima für Weinanbau begünstigt…

Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken - flickr©helmet13Als Fan von guten Rotweinen und Champagner weiß zu schätzen,dass es demnächst mehr Wein und Champagner geben könnte, wenn ich auch die Gründe mit ambivalenten Gefühlen betrachte.
Wie in der HAZ zu lesen steht, hat die französische Weinindustrie in Anbetracht der steigenden Nachfrage die Erweiterung des Anbaugebiets für Champagner beschlossen. Künftig bauen nun 357 statt den bislang 319 Gemeinden die edle Traube an.

Damit es aber immer noch was Besonderes und damit auch besonders teures gibt, hat Perrier sich etwas einfallen lassen:
Ein Perrier für 50.000 Euro. Andere Leute kaufen sich dafür ein Auto, aber gut ;) was ist das Besondere an dem Getränk?
Der Käufer bekommt seinen Namen auf das Etikett - zwölf Flaschen Champagner zum für 50.000 Euro – von der französischen Champagnerfirma Perrier-Jouët für die Superreichen dieser Länder : USA, Großbritannien, Japan, China, Russland, Frankreich und in der Schweiz. Das Angebot ist voraussichtlich limitiert auf einhundert Kisten à zwölf Flaschen.

Kürzlich wurde ein Rotwein von Mallorca vorgestellt, der sehr viel Sonne genossen hat. Ein dicker, sehr junger Wein, eher schwarz als rot, der unbedingt in einer Karaffe dekantiert werden sollte. Ein Bukett vielfältiger Aromen, die Ahnung dunkler Früchte und Schwarzkirsche, etwas Dattel und Schlehe. Klingt großartig soweit
Ich persönlich bin ja ein Fan von diversen spanischen Weinen. Dass es mehr davon geben könnte, finde ich erstmal positiv…es wäre nämlich möglich, dass Rebsorten, die am besten nur in wirklich heißen Weinbauregionen gedeihen, demnächst weiter verbreitet sein werden, weil die Erde und damit das Klima sich erwärmt - über die Nachteile, die das mit sich bringen könnte, kann ich mich dann ja mit selbigen hinwegtrösten.    [...mehr]


Autor: Ariane

George Michael hat ja mal sinngemäß gesagt - ich zitiere frei - dass das Übergewicht als Solches ein Luxus sei, als man ihn darauf ansprach, ob er nicht ein wenig übergewichtig sei. Da hat er Recht, und einer der luxuriösesten Wege sich Kalorien zuzuführen ist Schokolade, nicht irgendeine, sondern besondere oder gar in Form, belgischer Pralinen.

Bis vor einigen Jahren hätte vermutlich niemand geglaubt, das dunkle Schokolade ein Verkaufsschlager werden könnte. Aber seit Jahren steigt der Verkauf dunkler Schokolade in fast ganz Europa und am schnellsten hier in Deutschland. Es wird nicht unbedingt mehr Schokolade gekauft, aber teurere.

Luxus Schokolade - flickr©el7bara

Mittlerweile kreieren Chocolatiers aus Frankreich, Deutschland und Österreich neue Schokoladen-Variationen von einer Komplexität, die an teure Weine heranreicht. Nicht mehr süß, sondern dezent oder auch mit Holznoten, Chili oder getrockneten Kräutern, Mokka, frischer oder gebräunter Butter, weißem Pfeffer oder auch exotischen Früchten wie Mango.

Vorbei die Zeiten, in denen Schokolade ein Trostpflaster gegen Kummer aller Art war und ihr einen Hauch Unseligkeit anhaftete ;) Der individuelle Geschmack der jeweiligen Kakaobohne scheint den Kennern schon ungeahnte Gaumenfreuden zu bereiten. Mittlerweile findet man Schokolade bei Fleischgerichten oder auch als Verdauungshelfer, anstatt Obstbrand, Magenbitter oder Zigarre - manche Gewürze steigern die verdauungsfördernde Wirkung der Schokolade. Zuviel Schokolade führt jedoch wirklich zu Verstopfung, ob mit oder ohne Chilis. Jetzt ist es eben Genuss-Schokolade mit hohem Kakaoanteil, das siedelt sich natürlich auch in ganz anderen Preiskategorien an. Wobei mir dann auch gleich die belgischen Pralinen einfallen, auch der pure Luxus, ob in süß oder in herb - einfach fantastisch.

Ich persönlich bevorzuge ja entweder die Kombination von Wein UND Schokolade oder Pralinen - man darf sie nur leider nicht zu lang in der Hand behalten … oder überhaupt auf der Haut haben, denn Schokolade schmilzt bei 37 Grad, unserer Körpertemperatur… hmmm!

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Autor: Ariane

Vergoldetes Essen gibt es ja immer öfter - goldiger Luxus zu Ostern gefällig?

Ostern - flickr©midimanEs nähern sich ja wieder Feiertage, das ist mit das Schöne am Frühling ;)
Die nächste Festivität ist nun Ostern, da wird immer gerne gut gegessen und gerne geschmückt. Eine der beliebtesten Farben zu Ostern ist Gelb, die luxuriöse Steigerung von Gelb ist Gold, das es ja auch in essbar gibt.

Als edler Flitter, in Flocken oder in Blattform macht es ein Essen wirklich zu einem luxuriösen Festessen und setzt Akzente auf Nachspeisen oder Pralinen, aber auch in Getränken. Seit Jahrhunderten gibt es auch schon das bekannte “Danziger Goldwasser“, ein hochprozentiger Gold-Gewürz-Likör, bei dem das Gold in Form von Blattgold-Flocken das Auge erfreut. Goldflocken machen sich aber auch gut in Champagner.
Des Weiteren kann man auch die Ostereier ja statt sie zu färben auch mal vergolden - ein sicher unvergesslicher Anblick!

Hier also ein paar goldige Tipps zu Ostern für die Luxusfreudigen!

Feinste Pralinen verziert mit Blattgoldüberzug:
Um Goldflitter auf einer essbaren Oberfläche anzubringen, kann man einen Tropfen Zuckerwasser oder Eiweißschaum aufbringen, damit die kleinen Gold-Dekore sicher halten.

Goldflocken sind speziell für den Gebrauch in Spirituosen gemacht und daher unregelmäßig geformt. Auch schön macht sich ein goldener Glasrand, dafür das Glas in Zuckerwasser tauchen und anschließend in den Flitter tunken.

Vergoldete Ostereier - zum Essen oder Dekorieren
Auch hier mit Zuckerwasser oder Eiweiß arbeiten, das Ei damit bestreichen und dann das Blattgold in Stücken aufbringen und sanft andrücken. natürlioch kann man auch den Gold-Flitter in Kombinstain mit andern farvtönen verwenden.

Es gibt auch speizeilel Folien, die einsietig mit Gold beschitet sind udn diese wie Kohlepaprie beim beschirften der Oberflöäche an den Untergerund abgeben, Sobald die Schicht fest haftet, kann das ganze mit einer glatten Oberfläche oder einem weichen Lappen aufpoliert werden. Denn erst auf Hochglanz ist der typische Farbton von Gold gut zu erkennen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Essen und Trinken im Goldrausch.

Midas war König von Phrygien, sagt die Mythologie und er hatte einen Wunsch bei einem Gott frei. Wie das mit den Wünschen so ist, das kann auch nach hinten losgehen. Midas wünschte sich, dass alles, was er berühre, zu Gold werden möge. Er hielt das für eine gute Idee, stellte jedoch schnell fest, dass er nun zum Verdursten und verhungern verurteilt war, denn ALLES verwandelte sich in Gold, das Brot, der Wein…Nun wünschte er sich sehnlichst die Befreiung von dieser Gabe, was ihm auch gewährt wurde.

Solche Probleme sind ja heute eher selten geworden ;), aber wer einen Hauch Midas und Luxus möchte, für den gibt es feinstes 24-karätiges essbares Blattgold.

Dessert mit Blattgold gefällig? Es gibt ja auch diverse Getränke mit Goldflocken, wie das herkömmliche Danziger Goldwasser, aber auch Sekt oder Tee. Zum Beispiel Magic Gold, der anlässlich eines Jubiläums Premium-Teemarke kreiert wurde und eine edle Komposition aus schwarzem Tee, Rosenblättern, Safran und echtem Blattgold ist und als »Botschafter« der Freundschaft zwischen der arabischen und der europäischen Kultur gedacht ist, dabei ist diese Teemischung speziell dem Emirat Abu Dhabi gewidmet.

Blattgold hat keinen Eigengeschmack, sieht einfach edel aus und wirkt luxuriös. Es wird meistens erst zur Dekoration auf die Speisen gebracht, wobei man da auf die Farbzusammenstellung achten sollte, auf Rot beispielsweise wirkt Gold besonders prunkvoll ;) Ein Hauch von Midas
Man kann das Blattgold aber durchaus bei Gebäck schon vorm Backen aufbringen, das Gold verändert sich dadurch nicht.
Wer es selbst mal ausprobieren mag, man bekommt das essbare Blattgold am einfachsten im Internet oder in manchen Feinkostläden. Es wird mit einem feinen und weichen Pinsel auf das Essen aufgebracht.

Wo Geld keine Rolle spielt, gönnt man sich gerne mal den Eisbecher “The Grand Opulence Sundae” im Serendepity 3 in New York City. Eine 1000-$-Kreation mit so zauberhaften Zutaten wie Vanille aus Tahiti und Madagaskar, rarer Chuao Schokolade, exotischen kandierten Früchten, Trüffeln und Marzipan-Kirschen und weiteren geheimnisvollen Beigaben wie goldenem Kaviar und…und …und. Überzogen mit Blattgold, aus einer Kristallschale mit einem Goldlöffel zu essen, aber davon darf man nichts mit nach Hause nehmen ;) Ich warte ja noch darauf, dass es sowas aus dem heiligen Gral gibt…    [...mehr]


Autor: Yvonne

Roher Fisch und Algen - was vielen vor Jahren noch ungenießbar erschien, ist heute in edlen Röllchen als Sushi zum großen Trend in Deutschland geworden.

Sushi ist zwar Fastfood, jedoch um einiges deliziöser, gesünder und voll allem teurer.
Die kleinen Reishäppchen mit Lachs, Thunfisch, Garnelen, Avokado oder Gurke, die in Japan eine Jahrhunderte alte Tradition haben, lassen immer mehr europäischen Fans das Wasser im Munde zusammenlaufen. Sushi-Bars sprießen in den Großstädten wie Pilze aus dem Boden und die Schickeria von Berlin, München und Hamburg isst die Makis und Nigiris gerne bei Empfängen und Partys. Was kaum einer weiß ist, dass Sushi ursprünglich als Konservierungsmethode für Fisch entstand. Der Fisch wurde gesalzen und in gekochtem Reis, der als Schutzschicht

Luxus- Maki © flickr / tell me what you saw

diente, in Erdlöchern eingelegt, wo er fermentierte und dadurch die Fäulnis verhindert wurde. Der Reis wurde nachher jedoch weggeworfen. Vermutlich entdeckte man in Notzeiten, dass auch der Reis durchaus noch genießbar und wohlschmeckend war. Die heutige Form des Sushi entstand im heutigen Tokio, wo sich etwa ab dem 18. Jahrhundert immer mehr Menschen auch den teureren frischen Meeresfisch leisten konnten, welcher zudem am Hafen mit Reis angeboten wurde und heute als Nigiri bekannt ist. Sushi wird kalt gegessen und meist auf Holzplatten angerichtet und zusammen mit einer Schale Sojasauce (Shoyu) etwas grünem Meerrettich (Wasabi) und eingelegtem Ingwer (Gari) serviert. Stilecht isst man natürlich mit Stäbchen oder auch schon mal mit den Fingern.    [...mehr]


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