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Autor: Ariane

“A Star is born” - über die erste “Luxurious Millionaire Fair” die in München im Mai 2008 in München eröffnet wird.

Wer München bislang hauptsächlich mit Oktoberfest und Lederhosen in Verbindung brachte, wird nun eines Besseren belehrt. Spätestens seit dem Film “Rossini” weiß man zwar, dass es da noch mehr geben muss, aber was? Nun, die glamouröse Luxurious Fair gibt darauf Antworten.
Sie wird erstmals überhaupt und in München veranstaltet. Mehr als 100 Aussteller werden den 20.000 erwarteten Besuchern Exklusives aus aller Welt erschließen. Seien es Luxusimmobilien, außergewöhnliche Reiseziele oder hochwertigste Produkte - die “Luxurious Fair” hat sich vorgenommen, jede bisher veranstaltete Messe ähnlicher Ausrichtung zu übertrumpfen. Die VIPs in den besonderen Luxus-Lounges erhalten Getränke und Häppchen für das leibliche Wohl “for free”, so dass entspannte Gespräche bei Austern und Champagner geführt werden können ;)
Die Aussteller präsentieren dabei auch noch nie gezeige Exponate, die erstmals auf einer Luxus-Messe in Deutschland präsentiert werden.

Das Motto der Messe ist, wie es schon Oscar Wilde verkündete - ich zitiere frei - dass er auf das Nötigste verzichten könne, Hauptsache Luxus möge ihn umgeben. Na dann…

Die rund 100 Aussteller der kommenden Messe zeigen, womit sich der Luxus orientierte Mensch umgeben und amüsieren kann und bietet die passenden Produkte und Events an:
Golf oder Flüge ins Weltall, Delikatessen vom Feinsten, schnelle und rassige Autos, Unikate aus dem Bereich Schmuck und Uhren…und…und…und…
Besonders schön finde ich persönlich ja die “KMD Edition Mobilephone”, das sind handgefertigte Einzelstücke in Rotgold oder Weissgold besetzt mit zahllosen Diamanten - was soll ich sagen? Meisterwerke für den Luxus-Fan!

Also auf zur ersten Deutsche Luxus-Messe in München vom 15. bis 18. Mai 2008.

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Autor: Ariane

Champagner - edel und lecker © flickr / (A3R) angelrravelor (A3R)

Stilvoll feiern mit Champagner!

Feinheit, Rasse, Eleganz - ob ein neues Schiff vom Stapel läuft, ein besonderes Stelldichein arrangiert, eine Hochzeit gefeiert oder ein sonstiger besonderer gesellschaftlicher Anlass gefeiert wird: Champagner ist die stilvolle Krönung.
Das einmalige Anbaugebiet, auf dem die Champagnerreben wachsen, ist in hohem Maße an der Qualität dieses wunderbar perlenden Getränks beteiligt.
Viele Hersteller haben schon versucht, ein ‘champagnerartiges’ Produkt herzustellen und zum Teil erstaunlich gute Schaumweine sind dabei entstanden. Die Klasse des Champagners bleibt bislang jedoch unerreicht.

Für Champagner werden hauptsächlich die drei Rebsorten Pinot Noir oder Pinot Meunier (rote Rebsorten) und Chardonnay (weiße Rebsorte) verwendet. Für den Anbau von Champagnern gelten hohe Qualitätsmaßstäbe. Zum Beispiel ist der Höchstertrag ist pro Hektar begrenzt und kann in schwierigen Jahren sogar unter diesem Maß festgelegt werden. Damit die wertvollen Trauben unversehrt bleiben, werden sie handverlesen.

Der Korken einer Champagnerflasche ist, wie alle Korken, eine zylindrische Form, die typische Pilzform mit ausladendem Ende entsteht erst später. Auf eine mir geheimnisvolle Weise wird der Korken stark komprimiert in den Flaschenhals gepresst und passt sich im Laufe der Zeit dem Flaschenhals an. Da der untere Teil des Korkens mit dem Champagner in Berührung kommt, bleibt er länger elastisch und weitet nach dem lieblichen “Plopp” beim Öffnen der Flasche wieder auf seinen ursprünglichen Durchmesser.

Etwas besonderes ist der Jahrgangs-Champagner, dieser braucht mehr Zeit zur Reife, die gesetzliche Lagerzeit von drei Jahren wird oft sogar noch bewusst überschritten, um den edlen Perlwein voll ausreifen zu lassen, fünf bis acht Jahre sind keine Seltenheit.
Die Krönung dieser Jahrgangs-Champagner sind die Grand Cru 100 % Blanc de Blancs, die ausschließlich aus Chardonnay-Trauben gewonnen werden.    [...mehr]


Autor: Ariane

Im Luxus schwelgen auf der Ambiente 2008 vom 08. - 12. Februar in Frankfurt.

Dining…Giving…Living sind die wichtigsten Begriffe der Messe und die beinhalten:

Dining
Kochen und Geniessen - das leibliche Wohl mit visuellem Genuss verbinden, darum geht es beim Schwerpunkt Dining. Eine einzigartige Produktpalette ist das internationale Branchen-Highlight. Aussteller aus allen Preissegmenten präsentieren Glas, Porzellan, Keramik, Besteck, Küchenartikel und Hausrat von anspruchsvoll bis kreativ.

Giving
die Messe für Geschenkartikel - unter Produktgruppen wie Manufakturen & Collectables, Young &Trendy, Carat, Japan Style und vielen weiteren finden sich faszinierende Ideen, überraschende Themen für die emotionale Ansprache mit Geschenken und Dekorationen in klassischem und zeitgenössischem Design. Ob nun ein reizendes Schmuckstück, ein wertvolles Sammlerobjekt oder traditionsreiche Handwerkskunst sucht - die schönen Dinge des Lebens werden einem hier in zahlreichen Variationen geboten.

Living
Oppulent oder strenges Design, Landhaus-Stil álà Laura Ashley oder asiatischer Touch - die exklusive Living inspiriert mit neuen Wohntrends und trendigen wie klassischen Marken. Wie werden die Lebensräume von morgen aussehen? Internationale Antworten der Aussteller aus aller Welt auf Fragen nach Wohn- und Lifestyle-Accessoires.
Das vielseitige Angebot umfasst Country Home, Seasonal Decoration / Outdoor Living, Loft, Gallery, Japan Style, Passage Select und Passage Home und gibt aufregende Anregungen für individuelle Wohnkonzepte für den anspruchsvollen Kunden.
Eine zusätzliche Ausstellungsfläche für Loft und Young & Trendy wird ebenfalls geboten.

Angeblich nur für Fachbesucher, aber wir wissen ja, wie das ist, jemand kennt jemand, der jemand kennt - oder man stöbert durch die Frankfurter Innenstadt, denn in vielen Schaufenstern sowie auf Sonderschauplätzen finden sich die Highlights der Messe, damit jeder was davon hat ;)

So oder so genau die richtige Veranstaltung um sich zu orientieren und zu inspirieren und sich und andere zu beschenken.    [...mehr]


Autor: Ariane

Vielleicht hätte Marylin Monroe das auch noch gesungen, die edlen Kristalle von Swarovski glitzern fast so schön wie Diamanten, aber es gibt sie erst seit den Siebziger Jahren.

Die Firma Swarovski gibt es schon viel länger, sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Daniel Swarovski gegründet, der ursprünglich Glasschleifer war und Kristall-Schleifmaschinen erfand.
Swarovski-Kristalle gibt es ja mittlerweile nicht nur als Schmuck, sondern finden sich überall. In den Zeiten wo Luxus und Glitzer ein absolutes “Must” sind, finden wir Swarovski-Kristalle an allen möglichen und unmöglichen Stellen ;)

Es glitzert so schön

  • An einem Laptop, das letztes Jahr sogar bei Aldi verkauft wurde
  • Als Sushi-Handyschmuck
  • In Form von kleinen Skulpturen
  • Auf dem Schreibtisch als Büro-Accessoire
  • iPhones und iPods beklebt mit Kristall-Design
  • Swarovski - ein Glitzertraum © flickr / tanakawho

    Aber die glamouröse Krönung ist meiner Meinung nach das “Swarovski Bad”. Letztes Jahr vorgestellt, gedacht als der erste ganzheitliche Ansatz, die kristalline Struktur in die Architektur zu übertragen. Hochwertige Materialien, Licht, Wasser und Kristall inszenieren das Bad als Lebensraum in den Varianten “Passion” oder “Delight”. Bei genügend Kleingeld gibt es natürlich entsprechend des verfügbaren Raumes und Grundrisses noch weitere Variationen. Jedes Swarovski Bad wird individuell nummeriert und beinhaltet folgende Optionen:

    • Waschbecken
    • Entertainment Unit
    • Wanne, Dusche
    • WC
    • Bidet
    • Wand und Bodenbeläge und natürlich
    • Lichtsystem und Kristalllüster

    Die Preise fangen so um die 60.000 Euro an.

    Da muss ich wohl noch ein wenig warten, aber was für eine herrliche Vorstellung in solch einem Glitzer-Glamour-Bad vor dem Spiegel zu stehen und sich zu schminken ;)

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Autor: Ariane

Der Valentinstag naht, manche hassen ihn, andere lieben ihn. Auf der Suche nach luxuriöser Inspiration für Geschenke?

Da ja heutzutage Luxus in Fluchtmöglichkeit bestehen kann, ist natürlich eine der ersten Ideen eine kleine Reise, ein Minitrip zur Entspannung. Die Angebote liegen da zwischen 99 Euro und 425.000 Euro, kommt drauf an, was die Portokasse so hergibt ;)
Ich lese von sinnlich-feurigen Frühstücksangeboten, Champagner ist natürlich ein Muss - da ja der Sekt demnächst sowieso teurer wird, kann man ja überhaupt gleich auf Champagner umsteigen, das prickelt allemal besser.
Deutschlandweit gibt es ein breit gefächertes Angebot von Wellness-Hotels. Wer es eher märchenhaft mag: In der Nähe der documenta-Stadt Kassel gibt es die Sababurg, gerne auch als Dornröschenschloß betitelt, mit Früstück im Bett und weiteren romantischen Details. Aber nicht 100 Jahre schlafen - wer weiß, wer einen da wachküßt ;)
Paris, nicht die Skandalerbin ;) sondern natürlich die Stadt der Liebe bietet sich an, oder lieber gleich eine karibische Insel?

Auch ganz weit oben auf der Hitliste steht Schmuck. Je nachdem wie die Absichten so liegen besteht da vom Swarovski-Ring bis zum mehrkarätigen Fingerschmuck eine ziemliche Bandbreite… Wenn man noch nicht für Ringe bereit ist, bietet Swarovski auch für technikverliebte neckische Anhänger mit integriertem USB-Stick an, in Form eines mit Kristallen besetzten Schloßanhängers, man kann die Daten also auch verschlüsseln.

Stern der schlaflosen Nächte

Luxus für das HerzWer es ganz besonders ausgefallen wünscht, der kann jetzt “Sterne vom Himmel holen”. Es gibt die Möglichkeit, einen Stern nach eigenen Wünschen zu taufen und den kann man dann auch verschenken. Der ausgewählte Taufname des persönlichen Sterns werden im “SpaceRegistry”-Verzeichnis in Birmingham, England, registriert und die Daten bleiben für immer bestehen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Essen und Trinken im Goldrausch.

Midas war König von Phrygien, sagt die Mythologie und er hatte einen Wunsch bei einem Gott frei. Wie das mit den Wünschen so ist, das kann auch nach hinten losgehen. Midas wünschte sich, dass alles, was er berühre, zu Gold werden möge. Er hielt das für eine gute Idee, stellte jedoch schnell fest, dass er nun zum Verdursten und verhungern verurteilt war, denn ALLES verwandelte sich in Gold, das Brot, der Wein…Nun wünschte er sich sehnlichst die Befreiung von dieser Gabe, was ihm auch gewährt wurde.

Solche Probleme sind ja heute eher selten geworden ;), aber wer einen Hauch Midas und Luxus möchte, für den gibt es feinstes 24-karätiges essbares Blattgold.

Dessert mit Blattgold gefällig? Es gibt ja auch diverse Getränke mit Goldflocken, wie das herkömmliche Danziger Goldwasser, aber auch Sekt oder Tee. Zum Beispiel Magic Gold, der anlässlich eines Jubiläums Premium-Teemarke kreiert wurde und eine edle Komposition aus schwarzem Tee, Rosenblättern, Safran und echtem Blattgold ist und als »Botschafter« der Freundschaft zwischen der arabischen und der europäischen Kultur gedacht ist, dabei ist diese Teemischung speziell dem Emirat Abu Dhabi gewidmet.

Blattgold hat keinen Eigengeschmack, sieht einfach edel aus und wirkt luxuriös. Es wird meistens erst zur Dekoration auf die Speisen gebracht, wobei man da auf die Farbzusammenstellung achten sollte, auf Rot beispielsweise wirkt Gold besonders prunkvoll ;) Ein Hauch von Midas
Man kann das Blattgold aber durchaus bei Gebäck schon vorm Backen aufbringen, das Gold verändert sich dadurch nicht.
Wer es selbst mal ausprobieren mag, man bekommt das essbare Blattgold am einfachsten im Internet oder in manchen Feinkostläden. Es wird mit einem feinen und weichen Pinsel auf das Essen aufgebracht.

Wo Geld keine Rolle spielt, gönnt man sich gerne mal den Eisbecher “The Grand Opulence Sundae” im Serendepity 3 in New York City. Eine 1000-$-Kreation mit so zauberhaften Zutaten wie Vanille aus Tahiti und Madagaskar, rarer Chuao Schokolade, exotischen kandierten Früchten, Trüffeln und Marzipan-Kirschen und weiteren geheimnisvollen Beigaben wie goldenem Kaviar und…und …und. Überzogen mit Blattgold, aus einer Kristallschale mit einem Goldlöffel zu essen, aber davon darf man nichts mit nach Hause nehmen ;) Ich warte ja noch darauf, dass es sowas aus dem heiligen Gral gibt…    [...mehr]


Autor: Yvonne

Roher Fisch und Algen - was vielen vor Jahren noch ungenießbar erschien, ist heute in edlen Röllchen als Sushi zum großen Trend in Deutschland geworden.

Sushi ist zwar Fastfood, jedoch um einiges deliziöser, gesünder und voll allem teurer.
Die kleinen Reishäppchen mit Lachs, Thunfisch, Garnelen, Avokado oder Gurke, die in Japan eine Jahrhunderte alte Tradition haben, lassen immer mehr europäischen Fans das Wasser im Munde zusammenlaufen. Sushi-Bars sprießen in den Großstädten wie Pilze aus dem Boden und die Schickeria von Berlin, München und Hamburg isst die Makis und Nigiris gerne bei Empfängen und Partys. Was kaum einer weiß ist, dass Sushi ursprünglich als Konservierungsmethode für Fisch entstand. Der Fisch wurde gesalzen und in gekochtem Reis, der als Schutzschicht

Luxus- Maki © flickr / tell me what you saw

diente, in Erdlöchern eingelegt, wo er fermentierte und dadurch die Fäulnis verhindert wurde. Der Reis wurde nachher jedoch weggeworfen. Vermutlich entdeckte man in Notzeiten, dass auch der Reis durchaus noch genießbar und wohlschmeckend war. Die heutige Form des Sushi entstand im heutigen Tokio, wo sich etwa ab dem 18. Jahrhundert immer mehr Menschen auch den teureren frischen Meeresfisch leisten konnten, welcher zudem am Hafen mit Reis angeboten wurde und heute als Nigiri bekannt ist. Sushi wird kalt gegessen und meist auf Holzplatten angerichtet und zusammen mit einer Schale Sojasauce (Shoyu) etwas grünem Meerrettich (Wasabi) und eingelegtem Ingwer (Gari) serviert. Stilecht isst man natürlich mit Stäbchen oder auch schon mal mit den Fingern.    [...mehr]


Autor: Yvonne

Wie wäre es, nach dem Aufstehen im Winter seine Bahnen durch einen dampfenden Pool im Freien zu schwimmen, bevor es auf die Skipiste geht? Oder sich nach einem langen Tag voller Wintersport in den Whirlpool inmitten von Schnee zu legen und die Berge beobachten?

Das privat geführte Hotel Jagdhof im österreichischen Neustift im Stubaital liegt nur 15 Autominuten von der Talstation des Stubaier Gletschers entfernt. Es bietet fünf Sterne Wellness, vorzügliches Essen, familiäre Atmosphäre und exzellenten Service. Morgens bietet das Hotel ein lang andauerndes Frühstücksbüffet an und die Ski fahrenden und snowboardenden Gäste werden vom Hoteleigenen Shuttle zum Gletscher gebracht. Dort erwarten einen über 100 Pistenkilometer weißen Schnee.
Nachmittags wartet der exklusive Wellnessbereich „Diana“ auf die Hotelgäste. Dort findet man alles, von Wasserbetten und Whirlpools mit Obstbar, über Sole- und Kräutergrotten, bis hin zu einem Tepidarium und verschiedenen Saunen. Die Swimmingpools befinden sich drinnen und draußen und sind angenehm temperiert. Der Wellnessbereich verfügt des Weiteren über ein großes Massageangebot und bietet individuelle Betreuung.
Neben der Wellness, wird auch der Sport großgeschrieben. Im Hotel Jagdhof befindet sich ein Fitnessstudio, das außerdem ein vielseitiges Aktivprogramm im Angebot hat. Das beinhaltet beispielsweise Aerobic- und Yogakurse.
Abends lädt der rustikale Speisesaal zum dinieren ein. Nicht selten findet man auf der Speisekarte Menüs mit mehr als fünf Gängen exklusivster Gerichte, die traditionelle Küche mit Haute Cuisine verbinden. Wer nach der Weinkarte fragt, der bekommt keine einfache Karte, sondern gleich eine mehrere Zentimeter dicke Weinbibel.
Nach dem Essen wandert die Gesellschaft gerne zur Hotelbar über, wo nicht nur hochwertige Cocktails, Long Drinks und Weine ausgeschenkt werden, sondern auch oft ein Abendprogramm mit Live-Musik organisiert wird.
In diesem Hotel gehen Prominenz, Adel und andere Gutbetuchte ein und aus, um für ihren Entspannungsurlaub mit Luxusnote den entsprechenden Preis zu zahlen.

©Hotel Jagdhof

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Autor: Yvonne

Sie sind meistens weiß und der angebissene Apfel prangt auf der Rückseite. Warum gerade Appleprodukte so stylisch sind.

©Apple
Viele Designer und Modebewusste würdigen Standardcomputer und anderen Mp3-Playern keines Blickes mehr. Was geschah nur und warum geben diese Leute einen spitzen Freundenschrei von sich, wenn sie ein iPhone, iMac oder einen iPod in der Hand halten? Ganz einfach. Diese Produkte funktionieren nicht nur hervorragend, sondern haben sich zu einem ernstzunehmenden Accessoire der Mode entwickelt. Ist ja auch verständlich, denn weiße Kopfhörer sehen besser aus als herkömmliche schwarze, Click-Wheels sind besser handzuhaben als viele kleine Knöpfe, und flache, weiße oder silberne Notebooks passen besser in die Handtasche. Allein schon die weißen Kopfhörer, die vom Kopf hängen, lassen innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde die Gewissheit zu, dass am anderen Ende ein iPod hängen muss. So kann man unaufdringlich und subtil Status zeigen ohne unangenehm durch „posing“ aufzufallen. Leider sind inzwischen auch schon andere Hersteller auf Idee gekommen solche Kopfhörer zu produzieren und bieten so auch weniger betuchten Kunden ein „iPod-Feeling“. Nichtsdestotrotz haben diese Hersteller nie das Niveau von Apple erreichen können.
Macbook ©Apple

Auch der uneitle Zeitgenosse besitzt gerne Appleprodukte. Das Betriebssystem Mac OS X ist im Gegensatz zu Windows weniger anfällig für Viren und ist in seiner Anwendung viel intuitiver zu bewältigen und einfacher zu durchblicken.
Ganz neu und exklusiv ist das neue Apple iPhone. Es kann alles, es ist schön, es ist teuer und wir müssen es alle haben!    [...mehr]


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