Calvin Klein ist minimalistisch und schlicht – und enorm beliebt.
CK, alias Calvin Klein, gilt als Pionier der Designer-Jeans, Designer-Unterwäsche und dem All-American-Look. Seine Mode besticht weniger durch variantenreiches Design sondern schon eher durch seinen konsequenten Stil. Aus hochwertigen Jerseystoffen, bevorzugt in schlichten und gedeckten Farben, zaubert er den sogenannten ‘Clean Chic’ - selbstbewusstes Understatement für erfolgreiche Frauen.
Calvin Klein wurde im Jahre 1942 als Sohn jüdischer Einwanderer in der New Yorker Bronx geboren. Schon als kleiner Junge bringt er sich das Zeichnen und Nähen selbst bei. Nach seiner Studienzeit in den sechziger Jahren, arbeitete der junge Designer für einen großen amerikanischen Mantelkonfektionär und experimentierte nebenbei auch an eigenen Entwürfen. 1968 konnte er dann endlich sein eigenes Label gründen, das wenige Jahre später zu einem der größten Modeimperien der Welt heranwuchs.
Calvin Kleins Erfolg basiert auf guten Gesamtkonzepten, die vom feinsinnig erdachten Einzelprodukt zur groß angelegten Werbekampagne reichen. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1982, indem er die klassische Männer-Feinrippunterhose durch ein Gummiband mit seinem Namenszug zum Designobjekt stilisierte. Sein Gespür für erfolgreiche Werbung zeigt sich auch in den Kampagnen für seine Düfte. Calvin Klein arbeitete in seinen Kampagnen immer mit einem sehr speziellen Typ der Kindfrau, der über die Jahrzehnte untrennbar mit seinem Design verbunden ist.
Sein minimalistischer, schlichter Stil wurde bald zur Inbegriff amerikanischer Freizeitkleidung und ist heute nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken. Calvin Klein ist eine der wenigen Marken, die es fast wie selbstverständlich schafft, vielen Zielgruppen zu gefallen: Rockstars lieben Calvin Klein genauso, wie es die Geschäftsleute tun. [...mehr]
Vivienne Westwood lässt Rock auf Tradition krachen. Sex stößt auf Spießertum und Avantgarde wird geschickt mit Nostalgie verknüpft.
Nicht nur ihre Mode erfährt eine große Inszenierung. Sie selbst ist in der Öffentlichkeit bereits eine Selbstinszenierung und wirkt wie eine Erscheinung. Dennoch wirkt sie greifbar nah und das macht ihre Mode auch aus. Sie wirken einerseits wie vergessene Stücke aus vergangenen Zeiten und doch sind sie mehr als zeitgemäß, fast futuristisch. Ihre Mode ist ein einziger Rausch durch die Stile und Zeiten der Weltgeschichte, in der sie immer hin und her springt. Und lange galt sie als die „Queen Of Punk“, die sie aber längst nicht mehr ist und auch sein will. Die Engländerin kann mit Sicherheit in einem Atemzug mit bedeutenden Modedesignern, wie Yves Saint Laurent, Giorgio Armani, Karl Lagerfeld und Christian Lacroix genannt werden, denn sie gehört inzwischen zu den wichtigsten Modemachern von Heute. Sie sammelt, kombiniert und kreiert und schafft wunderbare Hybride der Mode. Von flamboyanten Farben bis hin zum Nude-Look, experimentiert sie mit allen Farben und Themen und jongliert sie zu sicheren und stimmigen Kollektionen.
Vivienne Westwood wurde in einer mittelenglischen Kleinstadt geboren und arbeitete anfangs als Lehrerin an einer Grundschule. Da sie aus der Arbeiterschicht stammt, konnte sie sich nie ein ganzes Studium leisten und besuchte aus diesem Grund nur ein Semester lang die Harrow Art School. Ihre Leidenschaft für Model entwickelte sich bei ihr schon früh und so kam es, dass sie mit alten Kleidungsstücken experimentierte und sie zunächst in Einzelstücke zerlegte, um sie danach wieder originalgetreu zusammenzunähen. 1971 eröffnete sie die erste Boutique und später folgten die Schließung und Eröffnung anderer Läden. Heute ist sie eine feste Größe der Modeindustrie und gilt als harte Arbeiterin und strenge Kritikerin.
Prada ist klassisch, aber trotzdem modern und stylisch. Prada ist geradlinig, intelligent, aber nie aufdringlich, sexy oder überladen. So ist die Mode von Miuccia Prada.
Prada ist nicht auf Kleider spezialisiert, die nur für den roten Teppich bestimmt sind. Ganz und gar nicht! Die Kleidungsstücke von Prada fügen sich sowohl perfekt in den Business- und Festlook, als auch in die legere Alltagskleidung. Man trägt sie ins Café, in den Club bis hin zu edleren Empfängen. Und Prada verträgt sich nicht nur gut mit Prada. Ohne Weiteres darf man sich trauen, Einzelstücke auch mit denen anderer Labels, wie American Apparel, Marc Jacobs bis hin zu H&M zu kombinieren. Gern gefälscht sind auch die legendären Taschen von Prada. Aus qualitativ hochwertigen Stoffen von Leder bis hin zu Nylon, bietet das Label Taschen, die mehr können, als nur den Schminkspiegel und Handy zu beherbergen. Nein, die Taschen sind sogar sehr praktisch. Nie sieht eine Businesstasche aus, wie ein Fremdkörper, wenn sie mal zu legereren Outfits getragen wird.
Das Label hat des Weiteren auch Accessoires, wie Brillen im Angebot. Sehr grafisch und markant, fügen sich die Brillen der Marke gerne und gut in alle möglichen Gesichtsformen und sind ebenso schlicht und klassisch, wie die Kleidungsstücke der Firma. Prada hat es geschafft: man erkennt trotz der Schlichtheit immer eine Pradatasche oder Pradabrille. Und das sogar aus großer Entfernung und dichtem Nebel!
Das Label wurde im Jahre 1913 vom Italiener Mario Prada gegründet. Seit 1978 führt nun die Erbin Miuccia Prada das Label und brachte die Firma in den 80er Jahren zu einer neuen Blüte und schaffte der Marke eine renommierte Reputation und sicherte sich eine hohe Platzierung in der Liste der erfolgreichsten, kreativsten und stillvollsten Modelabels, die Paris und New York kennen. Miuccia Prada gründete außerdem das Label MIU MIU. [...mehr]
Was schmückt den Körper beim Sport, wenn man auf modische und praktische Schnitte und hohe Stoffqualität großen Wert legt? American Apparel bietet beides und viel mehr.
Wem Nike, Adidas und ähnliche Marken auf Grund ihres in den meisten Fällen fehlenden modischen und zeitgemäßen Stils nicht zusagen, dem sei geholfen. Das kalifornische Label American Apparel verfügt über ein scheinbar unendlich großes Sortiment an verschiedenen Schnitten und Farben. Die Kleidung der Marke hat gerade wegen ihrer Schlichtheit einen enorm großen Wiedererkennungswert. Die Firmenphilosophie stützt sich auf die Label- und Aufdrucklosigkeit der Stücke, sowie auf die hohe Stoff- und Verarbeitungsqualität. Alle Produkte werden in Kalifornien hergestellt und haben auf Grund dessen auch ihren Preis. Der Vorteil von American Apparel ist eindeutig, dass sich die Kleidung auch außerhalb der Sportaktivitäten hervorragend tragen lässt und, in Kombination von mehreren Teilen zu einem Ensemble gefügt, modischen Ansprüchen absolut gerecht wird.
Wer also alles sucht, der wird auch alles finden. Das Label führt alles von Sweatern, Shirts und Jeans bis hin zu Unterwäsche, Bademoden, Taschen und anderen Accessoires.
American Apparel Stores gibt es in Deutschland bislang in Berlin und inzwischen auch in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Heidelberg, Köln, München und Stuttgart. So kann man nun auch hier zu Lande in Klamotten durch deutsche Gefilde wandeln, die auch die New Yorker Szene schmücken.
American Apparel ist die minimalistische Avantgarde der Labels und macht Basics zu Kleidungsstücken, die ohne Weiteres auch nach außen hin gezeigt werden können. [...mehr]
Wolfgang Joop ist einer der erfolgreichsten deutschen Designer, neben Karl Lagerfeld und Jil Sander. 1944 wurde er in Potsdam geboren und ist noch immer sehr mit seiner Geburtsstadt verbunden. Er ist der Gründer der bekannten Mode- und Kosmetikfirma JOOP!.
Zunächst aber machte er sein Abitur in Braunschweig, wo er ebenfalls anfing, auf Wunsch seines Vaters, Werbepsychologie zu studieren. Nach dem Abbruch des Studium, arbeitete er als Restaurator und begann 1968 erneut mit einem Studium, diesmal Kunsterziehung. Doch auch diesmal brachte er es nicht zu Ende.
Nach einem gewonnenen Modewettbewerb, zusammen mit seiner Frau Karin begann er als freiberuflicher Journalist und Designer zu arbeiten. Mit seiner Pelzkollektion gelang ihm ein Durchbruch in den USA und er gründete seine Firma JOOP!, wobei sein Name das Markenzeichen wurde, zusammen mit einem Ausrufezeichen. Er designte unter diesem Namen eine Damen- und Herrenkollektion und später auch eine Parfümkollektion. Später konnten Bekleidung, Schuhe, Schmuck, Brillen und Parfüms von dem Designer Joop erworben werden. JOOP! wurde zur Lifestyle-Marke. Allerdings produzierte Joop nie selber, er verkaufte die Lizenzen zur Produktion.
1998 verkaufte Wolfgang Joop 95% seiner Firmenanteile und nur wenige Jahre später verkaufte er auch die restlichen 5%.
1999 gründete der vielseitige Designer eine neue Firma unter dem Namen “Wunderkind Art“.
Zu seinem Privatleben ist zu sagen, dass er nach der Trennung von seiner Frau Karin, in einer homosexuellen Beziehung lebt. Zusammen mit seiner ehemaligen Frau hat er zwei Töchter, Jette und Florentine Joop.
Jette Joop ist ebenfalls allgemein bekannt als eine erfolgreiche Mode- und Schmuckdesignerin. Sie machte sich 1996 selbstständig mit Jette Joop Europe und arbeitet vor allem mit anderen namhaften Partner wie Christ/Douglas und Otto. [...mehr]
Don Ed Hardy hat sein Modelabel erst im Jahre 2004 gegründet und ist binnen kürzester Zeit zum angesagtesten Modedesigner überhaupt geworden. Alle aus der Welt der Schönen und Reichen tragen Stücke dieses Top-Designers und wer in sein will, darf auf Ed Hardy nicht verzichten. Ed Hardy hat in kürzester Zeit die Herzen aller Mode-Freaks für sich gewonnen. Sogar die berühmtesten Schauspieler Hollywoods haben Kleidungsstücke von Don Ed Hardy in ihren Schränken. Aber worin liegt dieser unglaubliche Erfolg begründet? Chef-Designer Audigier hat mittlerweile drei Label erschaffen, die unabhängig voneinander überdurchschnittlich erfolgreich sind: Ed Hardy, Smet und Christian Audigier.
Er selbst wurde vor allem durch seine Jeans-Wear berühmt. Kleidung von Don Ed Hardy wird auch gerne als „Tattoo Vintage Wear“ bezeichnet.
Die Prominenz will auf ihre Ed Hardy-Kleidunggsstücke keineswegs mehr verzichten – jeder trägt sie, ob David Beckham, Paris Hilton, Mariah Carey oder Madonna und auch deutsche Fußballstars wie Lucas Podolski oder Sebastian Schweinsteiger zeigen sich up to date mit Mode von Ed Hardy. In Deutschland bekannt wurde die Marke durch ihren Auftritt in Heidi Klums Show „Deutschland sucht den Superstar“.
Der Don Ed Hardy-Stil zeichnet sich durch unglaublich reich verzierte und bestickte, knallbunte und wie Tattoos wirkende Motive aus.Die Modelle erinnern an die Kleidung japanischer Yakuza, jene Banden, die außerhalb des sozialen Netzes leben und einen ganz eigenen Stil haben.
Die Auswahl an unterschiedlichen Kleidungsstücken bei Ed Hardy ist riesig, denn das Label vertreibt neben Shirts und Caps auch Schuhe, Stiefel, Jeans, Jacken und vieles mehr.
In Deutschland schießen genau wie in den USA Don Ed Hardy Shops wie Pilze aus dem Boden. Höchste Zeit also für die traditionellen Designer, einmal ein Auge auf die Newcomer zu werfen.
Mode und Trends von Ed Hardy aufgenommen von Web 2.0 TV New York:
Karl Lagerfeld, bekannt durch Fernsehen und Schlagzeilen, setze Meilensteine in der Modebranche und ist seit Jahren durch seine Modekreationen im Fokus der modebewussten Gesellschaft. Doch nur wenige kennen das Leben des beeindruckenden Mannes, der uns durch seine auffällige Brille und seine extravagante Frisur nur allzu bekannt ist. Karl Otto Lagerfeld wurde am 10.September 1933 als Sohn des Fabrikanten-Ehepaares Otto und Elisabeth Lagerfeld in Hamburg geboren und ist einer der bedeutendsten deutschen Modeschöpfer. Sein kreatives Potential spiegelt sich nicht nur in seiner Modelinie wieder, sondern wird auch in seinen Fotografien und Kostümen zum Ausdruck gebracht.
Nach Verlegung seines Wohnsitzes nach Paris, im Jahr 1953, beginnt sein modeschöpferischer Schaffensprozess. 1955 gewinnt Karl Lagerfeld seinen ersten Preis mit einem Wollmantel. Er ist zu der Zeit 22 Jahre alt. Nachdem er für viel bekannte Modelabel Kollektionen entworfen hat, zu denen unter Anderem auch Modehäuser wie Valentino, Chloè oder Fendi gehörten, wird er in den 80er Jahren Chefdesigner bei Chanel im Bereich der Prét-â-Porter- Mode. Zu dieser Zeit gehört Inès de la Fressagne zu seinen Musen und beeinflusst ihn maßgeblich in seinem Schaffensprozess. Nachfolgende Musen sind die französische Nationalfigur Marianne, Laetitia Casta oder das heutige Topmodel Claudia Schiffer. Jede hat den Modemacher in einer eigenen Art beeinflusst und inspiriert. Dies lässt sich deutlich an den jeweiligen Modeentwürfen erkennen.
Nach diversen Düften, unter anderem Photo im Jahr 1975, entwickelt und festigt Karl Lagerfeld sein eigenes Label- aus der Lagerfeld Gallery wird die Lagerfeld Collection. Seine Entwürfe orientieren sich diesbezüglich an der New Yorker Modeszene. Lagerfeld zeichnet sich durch Extravaganz und Einzigartigkeit in Muster und Material aus. Seine Mode besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Eine seiner bekanntesten Linien ist wohl die Deco-Kollektion aus dem Jahr 1972 und nicht nur hier lässt sich das hohe schöpferische Potential des einzigartigen Modekünstlers erkennen.
Versace ist eine italienische Modefirma, gegründet von Gianni Versace. Seit seinem Tod führen seine Geschwister Donatella und Santo, wobei vor allem Donatella in der Öffentlichkeit bekannt ist.
Unter der Firma Versace werden Taschen, Schuhe, Schmuck und vieles mehr produziert, meist in Zusammenarbeit mit anderen Firmen.
Gianni Versace hatte eine aufsteigende Karriere, zunächst machte er sein Abitur und studierte dann Architektur. Nebenbei arbeitete er in dem Schneidergeschäft seiner Mutter. Nach einigen Jahren, in denen er bei verschiedenen namenhaften Unternehmen designte, machte er sich als freier Modedesigner selbstständig. Auffallend bei seinen Moden sind immer die leuchtenden Farben und ungewohnte Kombinationen von Stoffen. Er war es, der die Jeans als erster auf den Laufsteg brachte, und auch sonst schaffte er einige Modetrends. Nicht nur das, er entwurf einige Bühnenoutfits. Bis zu seinem Tod 1997 hörte er nie auf zu arbeiten.
Die “Medusa” war früher sein Markenzeichen und bis heute ist der Medusenkopf im Firmenlogo von Versace vertreten. Was wohl auch eher untypisch für in der Öffentlichkeit stehenden Personen ist, dass Gianni Versace sehr offen mit seiner homosexuellen Beziehung zu Antonio D’Amico umging.
Versace verkörpert Glamour und vor allem Luxus. Viele der Prominenten tragen ausschließlich Versace und lassen sie Kleider speziell und individuell anfertigen. Genau das lässt sich die Firma teuer bezahlen.
Donatellas Tochter Allegra erbt 50% des erfolgreichen Mode- und Luxuslabels.
Versace hat das Besondere, eventuell durch die Lebensweise und die Person Gianni Versace, aber sicher auch wegen der Ausgefallenheit der Mode. Wie schon erwähnt, wurden seltene Kombinationen von Stoffen gewählt. Es ist etwas besonderes Versace zu tragen, ob als Kleid, Jeans, Tasche oder Parfum. [...mehr]
Das italienische Designerlabel hat sein Ursprung in einer kleinen Werkstatt für Sattel und Reiterbedarf, die der Sattlermeister Gucchio Gucci 1904 in Florenz gründete. Ab 1920 verkaufte Gucci seine selbst hergestellten Lederwaren in seinem eigenen, exlusiven Geschäft. Schnell sprach sich die hohe Qualität der edlen Handtaschen, Koffer und Schuhe herum. Das Interesse der internationalen, gehobenen Gesellschaft war geweckt, so dass Gucci bald auch Filialen in Rom und Mailand eröffnete und weitere Produkte in seine Herstellung aufnahm. 1935 wurde Leder knapp, und Gucci musste neue Materialideen entwickeln. Er griff vor allem auf Hanf zurück, der sich bis heute im typischen Leder-Canvas-Mix in der Accessoirelinie erhalten hat.
Symbolisch für das Gucci-Design wurde die Handtasche mit Bambusgriff – aus der Not entstanden, wurde sie berühmt durch Grace Kelly und Elisabeth Taylor. Nach Gucchio Guccis Tod 1952 vergrößerte sich der Ruhm und die Beliebtheit der Marke rasant. In London, Paris und Palm Beach wurden weitere Filialen eröffnet. Der populäre Fransen-Mokkassin und ein exklusiv für Jackie Kennedy designter Seidenschal gehören zu den großen Coups des Labels in den 50er und 60er Jahren. Ende der 80er Jahre erlebte das Unternehmen dann ein dramatisches Tief. Erst belasteten Erbstreitigkeiten den Konzern so stark, dass er an ein arabisches Investmentunternehmen verkauft werden musste.
Dann wurde 1995 Maurizio Gucci, Enkel des Firmengründers, erschossen. Tom Ford, kurz zuvor von Maurizio Gucci engagiert, schaffte es jedoch, dass Unternehmen aus dem Tief herauszuholen und dem Label Gucci zu neuem Glanz zu verhelfen. 2003 löste Frida Giannini als neuer Creative Director Tom Ford ab. Ihre Herbst/Winterkollektion 2007 steht mit viel Gold, Ultraminis und Bikerjackts ganz im Zeichen des Glamrocks. Zum 85. Jubiläum von Gucci hat sie eine exklusive Taschenkollektion entworfen: „85th Gucci“.