Autor: Ariane
Tamara Comolli designt luxuriösen Schmuck und gibt den Kreationen mit ihrer Leidenschaft für Edelsteine und ein wenig Hippie Eleganz eine unvergessliche Note.

Tamara Collins ist genau die richtige Wahl für trendige Luxusfans, die ihre Schmuckkollektion ein wenig aufpeppen wollen. Die Edelsteine leuchten und glitzern mit einer Kraft, sodass sie selbst die einfachsten Outfits zu etwas Besonderem machen. Ein LBD oder ein schwarzer Overall kombiniert mit einer Kette oder einem Armband mit leuchtend bunten Edelsteinen wird zu einem garantierten Blickfang. [...mehr]
20. Juli 2010

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Autor: Eileen
Man erkennt es sofort. Dieses Aquamarinblau signalisiert seit über 160 Jahren Luxus und Eleganz. Tiffanyschmuck ist nicht nur seit dem Film “Breakfast at Tiffanys” Schmuck mit Suchtpotential sondern vor allem für alle die Wert auf Geschmack, Luxus und einem “Namen dahinter” legen.

Derzeit hat Tiffany sehr viele neue Accessoires auf den Markt gebracht, welche die Charmbegeisterten, also die Leute, welche gerne für ihre Bettelarmbänder neue Teile suchen, zum Sparen antreiben. Denn die Charms sind vielseitig, man kann sie bis ins Unermessliche sammeln. So wie auch die Luxusversion der Charms von Cartier. An ein Armband passen bis zu 100 Stück. Und ein Charm kann bis zu 13000 Euro kosten. Jetzt ist die neue Tiffany Blue Box auf dem Markt. Jeder der bereits ein kleines Schmuckstück von Tiffany hat, der weiß dass die Blue Box ein Teil ist, welcher unverzichtbar ist wenn man ein Schmuckstück von Tiffany verschenkt.
Die Blue Box ist klein, und hat selbstverständlich die gleiche Farbe wie das bekannte Tiffanyblau.
Die Idee dazu stammt von der Gräfin Gitta Lambsdorff. Sie hat die kleine Nachbildung der Tiffany Boy erfunden und entwirft sie selbst. Sie ist aus Porzellan und kann sowohl am Armband wie auch an der Halskette getragen werden. Für Freunde sei es ein hervorragendes Geschenk sagt sie. Dazu gehört selbstverständlich auch ein handgeschriebener Brief der Gräfin, so dass man auch die Echtheit des Schmuckstückes garantieren kann. [...mehr]
20. Juni 2010

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Autor: Eileen
Perlen gehören nicht nur zu den schönsten Schmuckelementen sondern vor allem auch zu den teuersten. Dabei sind verschiedene Kriterien entscheidend um den Preis festlegen zu können. Perlenschmuck ist besonders bei Frauen beliebt, die wissen was gut ist.

Es gibt viele verschiedene Sorten von Perlen. Manche werden extra in großen Anlagen gezüchtet. Im Süßwasser aber auch im Salzwasser. Sie können sich in Größe und Form deutlich unterscheiden. Es gibt barocke, runde, gerillte und noch weitere verschiedene Formen.
Mein persönlicher Favourit ist die gerillte Perle, obwohl sie nicht zu den Teuersten ihrer Sorte gehört ist mir ihre Form doch die liebste. Denn daran kann man auf einen Blick erkennen dass es sich hierbei um eine “echte” Perle handelt, also eine Perle die in einer Muschel gewachsen ist.
Damit eine Perle entsteht muss in die Muschel ein Fremdkörper, wie zum Beispiel ein Sandkorn gelangen. Dann verwächst das Muschelgewebe mit dem Sandkorn und nach langer Zeit entsteht eine Perle. Da der Fall, dass sich ein Sandkorn in eine Muschel verirrt sehr selten ist, wird gerne nachgeholfen. Daher gibt es extra Taucher, welche die Muschelplätze im Meer abgrasen und die Muscheln somit künstlich mit einem Fremdkörper versehen.
Die teuerste Perle ist eine große, komplett runde, ohne Makel. Der Lüster, also der Glanz der Perle muss so gut sein, dass man sich darin spiegeln kann. Die Perle kann die Farbe Weiß, Creme, Rosa, oder wie die beliebte Tahitiperle Grün bis fast Schwarz haben.
Ab einer Größe von 13 mm Durchmesser kann so eine Perle mit einer Qualität AAA+ bis zu 400 € beim Händler kosten.
Man bedenke was dann ein lange Kette kosten muss…. [...mehr]
6. Juni 2010

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Autor: Ariane
Cartier Charms ist eine Luxusausführung der sonst bekannten Bettelarmbänder. Neben anderen Herstellern wie Thomas Sabo, der schon hochwertige Materialien wie Swarovskisteine verwendet, stellt Cartier Anhänger aus luxuriösesten Materialien wie Edelsteinen her. Die Motive drehen sich ebenfalls um Alltagsgegenstände und ästhetische Tiere, aber auch Symbole wie Herzen oder Kleeblätter sind durchaus präsent bei Cartier Charms.
Cartier Charms umfasst eine sehr große Auswahl an verschiedenen Anhängern und Kombinationsmöglichkeiten. Die wertvollen Anhänger können sowohl an Armbänder, als auch an Ketten gehängt werden. Farbkombinationen und Materialien können bewusst den Outfits oder Lieblingsfarben angepasst werden, um ein stimmiges Gesamtbild zu kreieren. Luxus, der auch noch praktisch ist, was will man mehr?
Cartier Charms – von Bienen, Kronen und Kleeblättern

Cartier Charms bietet eine Reihe hochwertiger Anhänger und Gliederketten an. Die Materialien umfassen Gelbgold, Weißgold, Rotgold und Silber. Ob Kette oder Armband, die verschiedenen Gliederketten werden schlicht gekauft und können Zeit für Zeit mit verschiedenen Anhängern versehen werden. Das schönste hierbei sind die Erinnerungen. Jeder einzelne Anhänger hat vielleicht eine Geschichte oder zumindest eine Person, mit der man den Anhänger verbindet. [...mehr]
4. Mai 2010

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Autor: Ariane
Auf der alljährlichen SIHH - Messe in Genf stellen namhafte Hersteller ihre Luxusuhren vor. Neben wunderschönen Designs, verziert mit Gold und Brillianten, sind es vor allem die technischen Innovationen die für Aufregung sorgen, ist doch eine Uhr heutzutage mehr als nur ein reiner Zeitmesser.

In der Uhrenbranche gilt die SIHH neben der Baselworld als international wichtigste Messe in Bezug auf Luxusuhren. Hier werden die Uhren-Trends der kommenden Saison gezeigt und darüber hinaus auch neue Maßstäbe gesetzt. Jedes Jahr im Januar treffen sich die größten und bedeutendsten Uhrenhersteller der Welt um ihre neuesten Kollektionen vorzustellen. [...mehr]
22. März 2010

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Autor: Eileen
Diamonds are a girls best friend? Auf jeden Fall sind diese funkelnden Schmuckstücke etwas besonderes, aber eine super Alterntive, welche auch nicht gerade kostengünstig ist stellen Luxusperlen aus der Südsee dar. Die Rede ist von der Königin der Perlen, nämlich der Tahitiperle.

Die Tahitiperle wird auch als schwarze Perle bezeichnet und ist ein wahrer Hingucker. Mir gefällt sie besonders als einzelne Perle auf einer schlichten Ringfournitur. Hier tendiere ich eher zu Weißgold, weil ich finde, dass sich der schwarze anthrazite Ton der Perle mit Gelbgold beißen könnte.
Perlen gibt es in verschiedenen Güteklassen. Die ganz runde und makellose Perle, mit einem ausgezeichneten Lüster und ab einem Durchmesser von 12 Zentimetern gehört dann zur teuersten. Bis zu 16 Zentimetern Durchmesser kann so eine Perle haben und kostet dann aber auch schlappe 1000 Euro.
Jedenfalls sind das die Preise beim Kontor im Internet. Wenn man sich beim Juwelier eine Perle dieser Größe ausssucht muss man mit mindestens 200 % Aufschlag rechnen. Und dabei geht es nur um die Perle.
Um nochmal auf den Lüster zurückzukommen. Der Lüster bezeichnet den Glanz einer Perle. In sehr hochwertigen Perlen kann man sich sogar spiegeln. Also auf jeden Fall darauf achten, wenn man mal eine echte Perle vor Augen hat.
Perlenschmuck ist nicht nur besonders schön, sondern zählt auch zu den erotischsten Schmuckausstattungen. Gerade bei edelen Spitzendessous wie zum Beispiel von Chantelle, macht sich Perlenschmuck besonders gut. Dazu dann die passeneden Pumps von Edeldesigner Louboutin und das hochexklusive, unfassbar tolle und teuere Verführungsspiel kann beginnen. [...mehr]
15. November 2009

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Autor: Ariane
Antike Uhren haben heute schon fast etwas mit Archäologie zu tun. Denn die Manufakturen, die die heute als antik gehandelten Uhren herstellten, wurden in den 70ern, als der Quarz Schock über die Firmen hereinbrach, zumeist geschlossen.
Antike Uhren zeichnen sich durch ihre Herstellung und Geschichte aus. Die Manufakturen stellten nicht nur das Gehäuse und das Zifferblatt selbst her, sonder auch die aufwendigen, individuell zugeschnittenen Uhrwerke. Nach 1970 gab es zwar die meisten Firmennamen und ihre Uhren noch, doch in den seltensten Fällen stellten diese noch in ihren Manufakturen selbst her. Meistens blieben nur die Markennamen übrig, dessen Uhren jedoch mit fremden Werken ausgestattet wurden. Die übrig gebliebenen Uhren gelten als wahrer Luxus.

Was macht Antike Uhren aus
Antike Uhren werden heute von Sammlern ganz genau unter die Lupe genommen und viele Kaliber stellen neue Entdeckungen der Uhrengeschichte dar. Die Mechanik der Taschenuhr wurde von den Labels einfach nur für die Armbanduhren verwendet. Taschenuhren sind ca. vier mal so alt wie Armbanduhren, die es seit über hundert Jahren gibt. Zu Anfang wurden Sammler der Armbanduhren, die schlauerweise in den siebziger Jahren anfingen zu sammeln, von anderen Insidern als Konsumuhren-Sammler bezeichnet und belächelt. Heute gilt die Armbanduhr als Statussymbol, je teurer desto besser. [...mehr]
23. Oktober 2009

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Autor: Eileen
Ob es nun wirklich das teuerste Handy der Welt ist, ist unklar. Schließlich kommen jeden Tag neue Highlights auf den Martkt, welche die Luxusindustrie vergrößern. Fakt ist jedoch, dass die Luxusmarke Goldvish in den letzen Monaten nur Erfolge verbuchen konnte und mit seinen Produkten ganz hoch im Kurs bei den Reichsten der Reichen stehen.

Auf der Luxusmesse in Russland haben alle Besucher mit Begeisterung ihre Ausstellung begutachtet und wie wild gekauft. Somit hat sich die Luxusmarke mal wieder einen guten Namen in der Branche machen können und steht zur Zeit mit dem Luxushersteller für Gadgets, Gresso, in strenger Konkurrenz. Gresso hat nämlich auch schon Handys in Luxusvarianten hergestellt und ist dabei nicht gerade sparsam mit Platin und Diamanten umgegangen.
Die Handys sind teilweise mit über 20 Gramm lupenreinen Diamanten besetzt. Der Traum einer jeden Frau. Und diese Frauen wollen die Diamanten nicht nur an ihren Fingern in Form eines Ringes, nein auch auf dem BH, und natürlich der Uhr oder dem Lippenstift. In Sachen Luxus gibt es da keine Grenzen.
Um eines der begehrten Handys zu ergattern muss man sich entweder beeilen oder gute Kontakte haben, denn sie sind wie die meisten wertvollen Sonderteilchen nämlich limitiert. [...mehr]
27. September 2009

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Autor: Eileen
Schmuck kann man nie genug haben. Jedenfalls denken sich das viele Frauen und Männer die es sich leisten können. Aber wer bei den oberen Zehn Prozent in Deutschland mitmischen will, hat auf jeden Fall ein Schmuckstück von Christel Heilmann im Safe liegen.

Warum im Safe? Na weil ein Collier schlappe 300 000 € kostet. Klingt unglaublich, aber die Kölnerin macht es möglich. Sonderanfertigungen sind keine Seltenheit. Ihre Kunden haben die höchsten Ansprüche und denen wird die Deutsche auch gerecht.
Sie ist eine Meisterin ihres Fachs. Vier Cartier Geschäfte zählt sie zu ihrem Besitz. Nämlich in Hannover, der Luxusstadt Hamburg, Köln und auf Sylt.
Doch seit 2006 widmet sie sich nicht nur feinstem und edelsten Cartierschmuck, welcher im Übrigen auch eine der teuersten Uhren der Welt herstellt. Nein sie hat jetzt ihre eignenen Juwelen. Das Juweliergeschäft läuft unter ihrem eigenem Namen und nennt sich somit Christel Heilmann. [...mehr]
19. September 2009

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Autor: Eileen
Mit Sicherheit ist jeder von uns einmal durch die edelen Gassen einer jeden Großstadt spatziert. Dort kann man auf jeden Fall auch die Luxusjuweliere der Welt sehen. Bulgari ist einer von ihnen und übertrumpft nicht nur mit seinen Preisen.

Wer einmal über einen Red Carpet geschreitet ist, hat höchst wahrscheinlich auch ein Schmuckstück von dem Edeljuwelier in seinem Besitz. Die Rede ist von dem weltweit anerkannten Schmuckdesigner Bulgari.
Ihm liegen die Frauen, aber auch Männer dieser Welt zu Füßen. Sotirio Bulgari eröffnete 1884 sein erstes Geschäft in Italien. Der gelernte Silberschmied zählt sich heute mit seinem Unternehmen zu den führenden Juwelieren in der ganzen Welt.
Inspiriert wurde der Designer von der griechischen und römischen Antike. Viel Gold und große bunte Edelsteine zieren die feine Goldschmiedekunst der Schmuckstücke.
Sein besondere Stil findet sich auch immer wieder in seinen kostbaren Düften wieder, welche bei der Damen und auch Herrenwelt sehr beliebt sind.
Besonders die Handarbeit und die wertvollen Materialien machen aus dem Schmuck unfassbar teure Schmuckstücke.
Bekannt in der Masse wurde er durch den Klassiker von Bulgari. Der Ring B.zero. In über 250 Ländern gibt es den Schmuck von Bulgari bereits zu kaufen und natürlich auch zu bewundern. Denn nicht jeder kommt dazu sich einen solchen Ring zuzulegen.
Die neue Elisia Kollektion ist speziell für die feminine Kaufkraft designt worden. Mit bunten großen Steinen sind die Halsketten und Ringe ein absolutes Must Have unter den Reichsten der Reichen. [...mehr]
10. Juli 2009

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