Autor: Ariane
Die neue Deffy kombiniert ausgefallenes Design und einzigartigen Stil. Die Deffy ist eine Sportuhr in der Luxusversion. Ein ausdrucksstarkes Gehäuse, dass an einen Sportwagen erinnert, rundet die Optik der Uhr ab.

In der Uhr ist der weltberühmte El Primero der Nummer 4021 SC mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde eingebaut. Der Blick wird durch das geöffnete Ziffernblatt auf das Werk frei gegeben.
Das Gehäuse ist aus Edelstall gefertigt und das Armband mit Kautschuk- oder geprägten Alligatorleder erhältlich. Das Ziffernblatt ist in silber oder schwarz auswählbar.
Eine Kombination innovativer Materialien, wie Zenithium, verstärkt die Werkteile. Die Uhr kann man in einem Durchmesser von 46,5 mm oder 43, 0 mm kaufen. Die Deffy-Uhr gibt es in einer limitierten Auflage und ist purer Luxus. [...mehr]
9. Dezember 2008

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Autor: Eileen
Die meisten Frauen lieben all das, was glänzt und glitzert. Außerdem auch all das, was hübsch aussieht. Was gerade trendy ist, muss die Frau, das Fashionvictim unbedingt haben. Thomas Sabo hat sich diese Archillisversen einer Frau zu Gute gemacht und hat den Robot auf den Markt gebracht.
Genau wie der Schmuck von Tiffany & Co. ist auch der Schmuck von Thomas Sabo sehr beliebt. Besonders die Bettelarmbänder haben es den Schmuckträgerinnen angetan.
Gutes kostet natürlich auch. Denn der Schmuck von dem Designer ist nicht günstig. So ist es zum Beispiel auch mit einem besonders tollen Accessoires von Thomas Sabo. Gemeint ist der “Robot“. Er wird an einer extra langen Kette mit einem passenden Träger von Thomas Sabo befestigt. Er ist ein Anhänger und hat die Form eines Roboters. Er sieht ein bisschen den Legofiguren ähnlich, ist aber anstatt aus Plastik aus Edelmetall.
Die Varianten Silber und Gold stehen derzeit zur Verfügung. Er hat entweder ein Kreuz auf der Brust oder ein Herz.
Ich für meinen Teil bevorzuge den Roboter mit dem Herz. Es sieht super stylisch aus. Ist aber eine Kette die man nicht jeden Tag tragen kann. Für einen solchen Luxus muss man mit über 350 € rechnen. [...mehr]
12. November 2008

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Autor: Ariane
Zu den diesjährigen Olympischen Spielen bringt der Uhren-Hersteller OMEGA neue Modelle heraus - die Olympic Timeless Collection.
Höchste Präzision und Zuverlässigkeit der Chronometer sind selbstverständlich bei Omega, vor kurzem hat die Firma eine Serie zur Olympiade herausgebracht. Denn: Omega und Olympische Spiele sind engstens verbunden, da bei den Olympischen Spielen in Los Angeles Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen olympischen Disziplinen war. Auch bei den jetzigen Olympischen Spielen 2008 in Peking sowie bei den kommenden in London im Jahre 2012 wird Omega wieder offizieller Zeitnehmer sein. [...mehr]
17. August 2008

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Autor: Ariane
Endlich mal wieder eine Millionärsmesse
ein kleiner Überblick…
Wie schon mehrfach erwähnt: Millionärs-Messen kommen in Mode, wer’s hat, will sein Geld stilvoll ausgeben und in VIP-Lounges bei
Champagner und Gourmet-Häppchen mit den erworbenen Luxusgütern glänzen. Wie auf Spiegel Online zu sehen ist, hat sich die gerade zu Ende gegangene Millionärs-Messe in Moskau für alle Beteiligten gelohnt 
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16. Juli 2008

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Autor: Ariane
Der Goldschmied Georg Hornemann kreiert fantastischen und individuellen Schmuck.
Der Düsseldorfer Goldschmied und Schmuckdesigner Georg Hornemann wurde 1940 in Dessau geboren und ist heute eine herausragende Persönlichkeit in seinem Metier. Fast alle bedeutenden Schmuckwettbewerbe hat er mindestens einmal gewonnen, wie zum Beispiel auch den Diamonds International Award.
Ob Gold, Platin oder Silber, Bronze oder auch Messing und Eisen - daraus kreiert Georg Hornemann Ringe, Broschen, Colliers und Ohrringe in Form von Schlangen, Kröten, Hasen oder Fische, Totenköpfe und Blütenranken. Dabei fungieren Diamanten, Smaragde, Saphire und Türkise, Horn oder Bergkristalle als Augen, Schuppen oder Blütenblätter. Dieser Mann macht aufsehenerregende Schmuckstücke, man könnte sogar sagen: Tragbare Skulpturen.
Den Arm umschmeichelnde Chamäleons oder Schlangen, beispielsweise in gift-grün - eine davon ziert das Cover des Buches, das der Juwelier im Dumont-Verlag herausgebracht hat, das einen Überblick über das Lebenswerk dieses renommierten und erfolgreichen Goldschmieds und Schmuckdesigners der Gegenwart gibt. Überhaupt finden sich viele Tierfiguren im Repertoire Hornemanns, scheinbar findet er, dass Tiere gut zu Frauen passen 
Das jedes Stück ein Statement ist, wie auf der Web-Seite zu lesen steht, das glaube ich sofort. Der Goldschmied bietet aber auch an, die persönlichen und individuellen Vorstellungen des Kunden als Statement “sinnlich und emotional wiedergibt.”

Viele reiche Schmuckliebhaber und -Liebhaberinnen “behängen” sich mit seinen Kreationen , wie auch beispielsweise der sogenannte “Malerfürst” Markus Lüpertz, der in dem zweiten exklusiven Buch “Creatures” des Juweliers die Einführung geschrieben hat.
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17. Mai 2008

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Autor: Ariane

Die BASELWORLD ist noch bis zum 10. April 2008 DER Treffpunkt der Uhren- und Schmuckindustrie.
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5. April 2008

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Autor: Ariane
Unter den Edelmetallen nimmt Platin eine besondere Stellung ein.
Platin ist für mich persönlich rein optisch nicht so reizvoll, aber es ist ein edles und wertvolles Metall, denn ein Gramm Platin kostet etwa doppelt so viel wie ein Gramm Gold. Für teure Schmuckwaren und Schreibfedern also ein absolut hochwertiger Luxus, die hohe Haltbarkeit, Anlaufbeständigkeit und Seltenheit des edlen Metalls machen es besonders für hochwertige Schmuck-Kreationen interessant. Besonders die hohe Haltbarkeit wird gerne als Symbol für ewige Treue bei Eheringen betont und “mitverkauft”.

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2. April 2008

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Autor: Yvonne
Das Haus Cartier ist ein Musterbeispiel einer Traditionsmarke. Über Generationen hinweg produziert Cartier exquisite Uhren und Schmuck für Luxus liebenden Kunden.
Bereits im Jahre 1847 von Louis-François Cartier gegründet, versorgt die Marke Cartier schon bald alle europäischen Königshäuser mit Edelschmuck aus Handarbeit. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts expandiert das Traditionshaus: 1902 wird eine Niederlassung in London, sieben Jahre später eine in New York eröffnet. 1911 kommt die erste Armbanduhr des Familienunternehmens auf den Markt. Louis-François’ Enkel Louis Cartier machte die Firma schließlich bekannt, als er im Jahre 1904 eine Armbanduhr entwickelte, die er, benannt nach dem brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont, „Santos“ nannte. Ab 1911 konnte die Uhr dann auch im Handel erworben werden. Andere Produktlinien sind die von Gérald Genta stammende „Pasha“ (in Erinnerung an den Pascha von Marrakesch), „Must“ und „Tank“.
Die 1917 entworfene Linie „Tank“ fand seinen gestalterischen Ursprung bei den Aufsehen erregenden neuen englischen Panzern fanden, die im ersten Weltkrieg ihren Einsatz fanden. Das Modell Tank ist bis heute noch kaum verändert im Angebot. Bei den Uhrwerken besteht des Weiteren eine noch immer andauernde Kooperation mit dem Schweizer Uhrmacher Jaeger-LeCoultre. Im Jahre 1973 wird das Sortiment um Lederwaren, Feuerzeuge, Brillen, Schreibwaren, sowie Parfums erweitert und soll nun auch ein jüngeres Klientel ansprechen. Viele der alten Schmuckstücke und Uhren wurden später wieder vom Hause Cartier zurückgekauft und befinden sich heute in der Sammlung „L’Art de Cartier“, die 1992 zum ersten Mal ausgestellt wurde.
Cartier ist noch immer die führende Marke der Edelschmuck- und Uhrenhersteller und findet auch heute noch großen Beifall bei Gutbetuchten und Modeliebhabern.
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27. Dezember 2007

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Autor: Ariane
Für Puristen. Und für Alle, die eine Alternative haben wollen.
Das Vallée de Joux ist eine menschenfeindliche Gegend, in der die Temperaturen nur im Sommer mal 15° erreichen. Das Klima des Hochtals ist rau, und die Winter sind lang im Schweizer Jura. Die ersten Siedler kamen vor rund 1.000 Jahren, inzwischen wohnen ein paar tausend Menschen im Joux-Tal, das im Übrigen für seine Schmiede, Mechaniker und Uhrmacher bekannt geworden ist.

Ob es ein Zufall war, dass ausgerechnet hier, wo das Leben monatelang in Dunkelheit und Kälte versinkt, einige der kompliziertesten Uhrwerke der Welt entstanden? Man darf daran zweifeln: In den präzisen, strengen Mechaniken der LeCoultre-Uhren spiegelt sich das harte, nüchterne Leben der Menschen des Joux - und die reine Schönheit des eisigen Kaltluftsees.
1833 gründeten die Brüder Charles Antoine und Ulysse LeCoultre ihre Uhrmanufaktur; das Unternehmen blühte rasch auf und wurde innerhalb weniger Jahrzehnte eine der bedeutensten Uhrmachereien der Welt. 1925 fusionierte LeCoultre mit dem Pariser Uhrmacher Jacques David Edmond Jaeger: Jaeger LeCoultre war geboren. 1929 entwickelten die Uhrmacher das “Kaliber 101″, das kleinste mechanische Uhrwerk der Welt. Die Mechanik besteht aus 98 Teilen, wiegt weniger als 1g und ist 0,2cm³ groß.

Die Armbanduhr Reverso kam in den Zwanzigern auf den Markt. Sie vereint höchste formale Ansprüche mit perfekter Mechanik und einem Hauch Genie: Gleich zwei - drehbare - Ziffernblätter. Die Reverso wurde ein Klassiker und erlebte in verschiedenen Serien dezente Anpassungen an den Zeitgeist. Während die klassischen Modelle zwischen 1.500 und 2.000 Euro kosten, berechnen die Uhrmacher für die “Grande Reverso 101″ kaltblütig 133.900 Euro. Qualität, ahnt der Käufer, hat eben ihren Preis.
Moden gehen vorüber. Die Reverso hat vor den Augen mehrerer Generationen bestanden. Ohnehin - während der langen Winter im Vallée de Joux schert sich wohl Keiner darum, welche Trends gerade auf dem Uhrenmarkt herrschen. Eine Reverso ist eine Reverso. Punktum.

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12. Dezember 2007

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