Wer sich gerne den kulinarischen Genüssen hingibt, für den dürfte eine Aromabar genau das Richtige sein. Interessante Noten, die man nicht nur für die Nase hat, sondern auch für den Genuss.

Feinschmeckerrestaurants wie hier in Berlin arbeiten bereits damit. Aber für die das noch nicht kennen gibt es hier ein paar Fragen zum Denkanstoß: Wie duften eigentlich Mandeln, oder Paprika oder Pflaumen, oder Walnüsse?

Diese Düfte werden oft den Weinen zugeordnet und spielen daher was das Essen angeht eine große Rolle. Da fragt man sich doch gleich wenn man zum Beispiel in den Genuss der mallorkinischen Weine kommt, nach was diese riechen? Denn die richtige Kombination macht den optimalen Genuss aus. Kennern in Sachen Weinkunde sind Perfektionisten auf dem Gebiet die richtige Note herauszukitzeln. Aber manch einer von uns, der vielleicht noch nicht so eine feine Nase hat, der tut sich da schwer. Und dann kann die Armomabar ein perfektes Element sein um sich den Sinnen und Düften voll hingeben zu können und diese zu entlarven.

Aromabars gibt es in vielen verschiedenen Boxformen. Natürlich auch mit diversen Hintergründen. Von Rotweindüften über Barriquedüfte, Weißweindüfte und Fehldüfte, wie zum Beispiel Kork, oder faule Eier. Letzteres ist mit Sicherheit nicht so angenehm, gehört aber zu einer perfekten Riechdiagnose dazu.

Wer sich also der komplizierten Technik annehmen möchte, der sollte mit den Aromabars trainieren. Diese gibt es schon ab 60 € und werden in wiederverschließbaren Flakons geliefert, so dass der Duft über Jahre hinweg erhalten bleibt.

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