Wenn ein Zahntechniker eine Uhr entwickelt, was kommt dabei wohl heraus? Eine Uhr die jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert! Gabor Kanabé, ein 46 Jahre alter Züricher, ist mehr als ein Tüftler oder Konstrukteur. Er ist ein wahrer Künstler und so ist seine Uhr – die Gabor Kanabé 8 Dance.

Limitiert auf 23 Stück kommt sie edel daher. Mit einem Durchmesser von 38 mm, das Gehäuse aus 750er Weissgold, mit glatten entspiegelten Saphirglas und einem Sichtboden aus ebenfalls glatten entspiegelten Saphierglas, angetrieben von einem Swiss Made Mecaline Specialite ETA 2892A2 Automatikwerk, 21 Rubine, einer Gangreserve von 42 Stunden bei 28’800 Halbschwingungen in der Stunde, das Zifferblatt aus Cocobolo Hartholz und einem Armband aus Louisiana Alligator gehört sie zweifellos zur Oberklasse der Uhren. Feinste Materialien sind bei dieser Klasse üblich, was die Uhr von Gabor Kanabé erst völlig hervorhebt sind die Lunette und ihre Zeiger.

Welche Zeiger? Diese Uhr weist keine klassischen Zeiger auf, sondern das was ihr den Namen gibt: die tanzende Acht. Zwei Kreise mit je einem aufgesetzten Richtungszeiger. Ein großer Kreis zeigt die Minuten an. Seine Achse, um die er sich bewegt liegt nicht im Mittelpunkt des Kreises. Sie liegt auf dem Außenradius des Kreises. Bei dem kleinen Kreis, der die Stunden angibt, verhält es sich gleich und seine Größe entspricht dem Innenradius des großen Kreises. So bilden beide eine Acht und tanzen im Ballett der Zeit um die Lunette, wobei sie einmal die Stunde deckungsgleich einen gemeinsamen Kreis bilden und dann wieder ihre Acht.

Die Lunette verstärkt die Optik des Tanzes und die Eigenart dieser Uhr. Denn um die korrekte Zeit anzuzeigen, konnten natürlich auch die römischen Ziffern nicht konventionell angeordnet werden. Sie wurden auf der Lunette um ca. 10 Grad entgegen dem Uhrzeigersinn versetzt.

Ein Kunstwerk einer unvergleichlichen Uhr bei der man gerne auf die Zeit achtet.

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