Perlen gehören nicht nur zu den schönsten Schmuckelementen sondern vor allem auch zu den teuersten. Dabei sind verschiedene Kriterien entscheidend um den Preis festlegen zu können. Perlenschmuck ist besonders bei Frauen beliebt, die wissen was gut ist.

Perlen, caputre-queen © Flickr

Es gibt viele verschiedene Sorten von Perlen. Manche werden extra in großen Anlagen gezüchtet. Im Süßwasser aber auch im Salzwasser. Sie können sich in Größe und Form deutlich unterscheiden. Es gibt barocke, runde, gerillte und noch weitere verschiedene Formen.

Mein persönlicher Favourit ist die gerillte Perle, obwohl sie nicht zu den Teuersten ihrer Sorte gehört ist mir ihre Form doch die liebste. Denn daran kann man auf einen Blick erkennen dass es sich hierbei um eine „echte“ Perle handelt, also eine Perle die in einer Muschel gewachsen ist.

Damit eine Perle entsteht muss in die Muschel ein Fremdkörper, wie zum Beispiel ein Sandkorn gelangen. Dann verwächst das Muschelgewebe mit dem Sandkorn und nach langer Zeit entsteht eine Perle. Da der Fall, dass sich ein Sandkorn in eine Muschel verirrt sehr selten ist, wird gerne nachgeholfen. Daher gibt es extra Taucher, welche die Muschelplätze im Meer abgrasen und die Muscheln somit künstlich mit einem Fremdkörper versehen.

Die teuerste Perle ist eine große, komplett runde, ohne Makel. Der Lüster, also der Glanz der Perle muss so gut sein, dass man sich darin spiegeln kann. Die Perle kann die Farbe Weiß, Creme, Rosa, oder wie die beliebte Tahitiperle Grün bis fast Schwarz haben.

Ab einer Größe von 13 mm Durchmesser kann so eine Perle mit einer Qualität AAA+ bis zu 400 € beim Händler kosten.

Man bedenke was dann ein lange Kette kosten muss….

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