» Berlin

Autor: Ariane

Das “Borchardt” in Berlin ist ein Restaurant, welches nunmehr seit 20 Jahren einen Treffpunkt für diverse mehr oder weniger berühmte Persönlichkeiten aus Kultur und Politik darstellt und dabei so bodenständig ist, dass es mit vesnobter Schickeria nichts zu tun hat.

Im Borchardt kann man durchaus gut essen, doch schätzt man hier vielmehr das Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat als edle Austern oder Kaviar. Der Saal mit den Marmorsäulen, welcher rund 170 Personen Platz bietet, ist meist komplett besetzt, wobei sich regelmäßig Filmprominenz, Politiker oder Bekanntheiten aus anderen Bereichen unter die Gäste mischen. Heiner Lauterbach zählt zu den Stammgästen und auch Neu-Berliner Thomas Gottschalk kann sich dem Borchardt nicht entziehen, in dem auch schon Barack Obama oder Jack Nicholson speisten.    [...mehr]


Autor: Ariane

Wer schon keinen echten Andy Warhol unter dem Tannenbaum fand, hat dank einer Graphothek, oder auch Artothek genannt, wenigstens die Möglichkeit, sich ein wertvolles Kunstwerk für wenig Geld an die heimischen Wand zu hängen.

Die erste Graphothek Deutschlands hat ihren Sitz in Berlin und versorgt Kunstliebhaber, Büros, Arztpraxen und alle anderen Interessenten mit originalen Grafiken, Fotografien und Gemälden bekannter Künstler und großer Namen der Kreativ-Welt. Wenn man sich schon nicht einen echten Dalí oder Kandinsky leisten kann, so hat man auf diese Weise zumindest die Möglichkeit für einen begrenzten Zeitraum bei Familien, Bekannten oder Geschäftspartnern Eindruck zu schinden indem man seine Wände mit wahren Schätzen schmückt und somit für ein exklusives Ambiente sorgt.    [...mehr]


Autor: Ariane

Ein Besuch im Kino kann in Köln zukünftig besonders luxuriös ausfallen. Im ehemaligen Residenz-Kino soll mit der „Astor Film Lounge” ein Lichtspielhaus der besonders edlen Art einziehen.

Das Kino „Residenz” in Köln galt seit den 1950er Jahren als eines der größten der Stadt und auch heute erinnert das Ambiente noch an damalige Zeiten. Kombiniert mit einem modernen Lounge-Charakter soll bereits in vier Monaten in den alten Sälen ein neuer Filmpalast entstehen und besonders das gut betuchte Publikum ab 40 in die Vorstellungen locken. Dafür setzt man auf eine anspruchsvolle Filmauswahl und will beispielsweise mit Filmklassikern von Roman Polanski, Woody Allen oder Nicholas Ray ein gehobenes Unterhaltungskino anbieten. Außerdem kann man sich, ähnlich wie im „Astor” in Berlin, auch in Köln medienwirksame Filmpremieren vorstellen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Soho-House in Berlin ist nach London, New York und Los Angeles das vierte seiner Art weltweit. Viele Gerüchte gehen um, und wer sprach nicht über die prominenten und bekannten Mitglieder, die aufgenommen oder abgewiesen wurden? Der Treffpunkt für die Kreativen hat sich mittlerweile zu einem Anziehungspunkt für Viele entwickelt, doch die Wartefristen für eine Aufnahme sind lang.

Das erste Soho-House wurde 1995 vom Unternehmer Nick Jones gegründet. Gedacht war und ist der Club als diskreter Aufenthaltsort für kreative Menschen aus Medien, Kunst, Mode und Film. Dabei gilt hier: Members only! Nur Mitglieder, deren Familienangehörige oder Gäste haben Zutritt zu den edlen Räumen. Selbstverständlich nur in Anwesenheit des Mitglieds. Menschen aus der Kreativbranche treffen sich hier, um in einem privaten Umfeld und zurückgezogen vom Alltag miteinander in Kontakt zu treten.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Ritz-Carlton in Berlin bietet die Möglichkeit, den Muttertag dieses Mal besonders stilvoll zu begehen. Das Luxus-Hotel im Herzen der Hauptstadt lädt zum eleganten Sonntags-Brunch, bei dem Mamas Gaumen nach allen Regeln der Kunst verwöhnt wird.

Mama ins Ritz-Carlton zum Muttertags-Brunch auszuführen ist sicherlich nicht für Jedermanns Portemonnaie machbar. Doch wer es sich leisten kann, ein paar mehr Euro auszugeben, kann der liebsten Frau in seinem Leben ein ganz besonderes Geschenk zu ihrem Ehrentag machen. Das edle Ambiente des Hotels und die hochwertige Küche machen den Brunch zu einem außergewöhnlichen Erlebnis, mit dem man seiner Mama zeigen kann, wie sehr sie geliebt wird.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Waldorf Astoria Berlin soll das größte Luxushotel der Hauptstadt werden. Derzeit befindet sich das 5 Sterne Hotel noch im Bau, aber es wurde auch schon einiges verraten.

Erst vor kurzem wurde ein Zimmer des Luxushotels präsentiert und offenbarte erste Eindrücke! Das Waldorf Astoria Berlin soll an den Erfolg in den anderen Metropolen anknüpfen, in denen sich das Waldorf Astoria als beliebtestes Luxushotel etabliert hat. Dafür werden aber auch keine Kosten und Mühen gescheut, so dass das Hotel wirklich alles bietet, was man sich nur wünschen kann.    [...mehr]


Autor: Ariane

Das Ritz-Carlton in Berlin zählt zu den neuesten und luxuriösesten Hotels der Stadt. Wer hier seine Zeit verbringen darf, der wird nicht nur rundum exzellent verwöhnt von den überaus jungen und freundlichen Mitarbeitern, sondern erhält zudem die Möglichkeit eines ganz besonderen Erlebnisses in einem der schönsten Hotels der Stadt.

The Ritz-Carlton, so der offizielle Name, ist eine Hotelkette mit Hauptsitz in Chevy Chase, Maryland. Weltweit gibt es derzeit 71 Hotels in 23 Ländern. Seit 1998 gehört die Ritz-Carlton Company, L.L.C. zu 99% der Marriott International.

The Ritz-Carlton in Berlin - Fakten

In Deutschland gibt es derzeit zwei The Ritz-Carlton, eines in Wolfsburg und das andere in Berlin. Die Grundsteinlegung für das Berliner 5-Sterne-Hotel fand am 19.April 2002 statt und nur zwei Jahre später eröffnete eines der luxuriösesten Hotels in Berlin seine Pforten. Die 303 Zimmer, inklusive 40 Suiten, spiegeln den Einfluss des preußischen Architekten Schinkel wieder.

Das Ritz-Carlton legt besonders viel Wert auf die Bedürfnisse der internationalen Gäste, so muss jeder Mitarbeiter mindestens zwei Sprachen beherrschen, so dass die Gäste immer einen Ansprechpartner für sich finden.    [...mehr]


Autor: Eileen

Tim Raue ist nicht nur einen Michelinstern schwer, sondern auch Koch des Jahres 2007. Im Berliner Swisshotel verwöhnt er die Gäste mit seinen kreativen und extravaganten Gerichten. Das Restaurant 44 sollte man als Gourmet und als Berliner auf jeden Fall kennen!

Essen bei Tim Raue, fast-forward-event-productions © Flickr

Das Ambiente des Restaurants lässt meiner Meinung nach in Sachen Gemütlichkeit ein wenig zu wünschen übrig, dafür ist aber das Essen mehr als eine Entschädigung. Tim Raue ist bekannt für seinen Zauber mit Aromen. Er lässt selbst ein simples Reiskorn den Gästen auf der Zunge zergehen, so dass man den vollen Genuss im Detail schmecken kann.

Aber nicht nur für ein festliches Dinner am Abend sind die Gerichte von Tim Raue gut, ebenson für ein Businesslunch kann man das Restaurant 44 aufsuchen. Die Auswahl beschränkt sich auf zwei und drei Gängemenues, so dass selbst der kleine Hunger delikat besänftigt werden kann.

Auch der Preis ist akzeptabel, so dass man für 30 Euro das Menü eines Einsternekoches ausprobieren kann. Besonders werden Gourmets die Namen der Gerichte freuen, denn dahinter verbirgt sich eine wahre Geschmacksexpolsion. “King Crab mit Rosengelee” und “Geschmorter Ochse mit Roter Beete”, sowie “Grapefruit und grüner Thaipfeffer-Jus” lassen einem beim lesen der Speisekarte bereits das Wasser im Munde zusammenlaufen. Natürlich wird auch hier luxuriöser Champagner angeboten aber auch die erlesene Weinkarte kann sich durchaus sehen lassen. Weine gehören zu Fisch und Fleischgerichten sowie zu diversen Desserts einfach dazu um den Geschmack zu vervollkommnen.

Meiner Meinung nach muss man einmal das Restaurant 44 ausprobiert haben, um einen Schritt in die Haute Cuisine machen zu können, und sich fortan als Gourmet eine Meinung bilden zu können.

Dank einem freundlichem Hinweis von Christiana Anstötzt (Director of Revenue and Marketing des Swissôtel), muss ich meinen Artikel um eine wichtige Information ergänzen. Tim Raue hat seine Position des Chefkochs abgetreten und zwar an Danijel Kresovic. Er ist nun dafür zuständig die Gaumen der Gäste um den Verstand zu bringen. Über eine persönliche Einladung würde ich mich natürlich freuen. Dann kann ich Euch nämlich über die aktuellen Kochkünsten im Restaurant44 berichten!




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Autor: Eileen

Parfümerien findet man viele in Deutschland, aber nur eine wirkliche gute befindet sich in Berlin. Am Hackeschen Markt findet man nicht nur die seltensten Düfte, sonder auch die spannendsten.

exclusive Düfte nur in Berlin © www.flickr.com

Unscheinbar in einer kleinen Nebenstraße versteckt sich das exklusive Geschäft. Um in den Verkaufsraum zu gelangen muss man “unter die Erde”. Ein paar Stufen abwärts öffnet sich eine Welt voll faszinierender Gerüche. Hier findet man nicht nur Parfüm sondern auch edele Seifen.

Eigentlich müsste man meinen dass es auf einer so kleine Fläche extrem nach Parfüm riecht, aber ganz im Gegenteil, der neutrale Duft des Raumes lässt dem Kunden jeden Spielraum die exklusiven Düfte zu erforschen.

Der Geschäftsführer ist nicht nur ein Verkäufer, sondern man merkt im Gespräch sofort seine große Passion zu Parfüm. Er weiß sofort was zu jedem Kunden passt und hat zu jedem Duft eine perfekte Assoziation. Er hat das Talent jede Note des Parfüms in Worte zu fassen. So nennt er nicht oft den Namen des Duftes sondern viel mehr eine passende Umschreibung. Wie zum Beispiel “Eine englische Wiese nach einem Sommerregen”.

Am meisten hat mich der “morbide” Duft fasziniert. Er erinnerte mich sofort an die Restauration des alten Bauernhauses meiner Familie, eine schöne Zeit, aber geruchlich gesehen nicht im unangenehmen Sinne, denn über dem “morbiden” Geruch war ein wunderschöner Duft, welcher Lust auf Mehr machte.

Ursprünglich habe ich dieses Geschäft aufgesucht, weil meine Mutter sich ein Parfüm wünschte, dass nur wirklich sehr schwer in Deutschland zu bekommen ist. “Quelques Fleurs“, man nur in Hamburg und in Berlin. Auf jeden Fall eine Adresse bei der man exklusiv beraten wird und Düfte findet die es nur sehr selten zu bekommen gibt.    [...mehr]