» Karl Lagerfeld

Autor: Ariane

Die Lambertz Monday Night 2011 fand dieses Jahr unter dem Motte 100 Jahre Hollywood statt. Auch diesmal war die Fashion & Schoko Show ein ganz besonderes Event!

Jedes Jahr veranstaltet Dr. Hermann Bühlbecker, der Besitzer von Lambertz, die Lambertz Monday Night für Promis. Das Highlight des Abends ist die Schoko & Fashion Show, bei der Models in cooler Mode mit Schokolade und anderen Süßigkeiten geschmückt über den Laufsteg laufen. Doch auch die Showeinlagen berühmter Musiker sorgen dafür, dass Berühmtheiten, wie Dita von Teese oder Ralf Möller, immer wieder der Einladung folgen.    [...mehr]


Autor: Ariane

Jede Frau wünscht sich, dass die eigene Hochzeit der schönste Tag im Leben sein wird. Hierfür benötigt man nicht nur einen tollen Traummann, sondern auch die Hochzeitsfeier sollte etwas ganz besonderes sein. Grenzen werden hier nur durch das Budget gezogen. Ist dies nach oben hin offen, kann sich Frau eine Luxushochzeit par excellence ausrichten lassen.

Brautpaar ©Flickr Marco Mutzke

Luxushochzeit- ein Fest für die Sinne

Ganz in Weiß, mit einem Blumenstrauß… Für manche reicht das schon aus, liebt man allerdings den Luxus, dann kann frau sich hier voll und ganz ausleben. Angefangen vom maßgeschneiderten Brautkleid von Karl Lagerfeld,  einer Luxuslocation, einem vom Sternekoch zubereiteteten Menü bis hin zu goldbestickten Einladungskarten, stimmt das Geld ist alles möglich.    [...mehr]


Autor: Ariane

Die Modeschauen in Paris sind seit den 5. Oktober vorbei und brachten, wie jedes Jahr zahlreiche Modehighlights und Überraschungen mit sich…

Designerkleider©http://flickr / rebeccayeow

Am Wochenende begann die Modewoche in Paris. Zahlreiche neue Trends und zahlreiche Luxuskleider für das Frühjahr/ Sommer 2009 wurden von unseren Lieblingsdesignern: Christian Dior, Jean Paul Gaultier, Karl Lagerfeld und Louis Vuitton, vorgestellt.

Karl Lagerfeld glänzte mit typischen Chanel – Markenzeichen, und zeigte viel Tweed, Schleifen und Kostüme, die aber in ganz neuen Kreationen aufbereitet wurden. Viele grapfische Muster und Transparente Formen zeigte Lagerfeld auf der Pariser Modeschau. Natürlich wurden die Trends des Frühjahrs 2009 auf den Modeschauen getragen. Ein Must-Have für das Frühjahr 2009 sind Kleider im Boudoir – Stil, und mit Federn geschmückte Highheels.    [...mehr]


Autor: Ariane

Um meine Garderobe für die kommende Saison - eigentlich ist sie ja kalendarisch schon da - die passende Garderobe in meinem begehbaren Wandschrank zu haben, habe ich noch ein bisschen nach Kollektionen gestöbert: Chloé gefällt mir sehr gut.

Die romantische Mode, wenn auch in grau, beige und schwarz wartet mit schönen, teils verspielten Details auf. Mit überraschend farbigen Accessoires dazu macht die Kollektion mir richtig Spaß.
Das Label gibt es seit 1952 und so illustre Designer-Größen wie Stella McCartney und auch mein viele Ringe tragender Lieblings-Designer Karl Lagerfeld (1966 und später noch einmal 1993) schwangen schon Zeichenstift und Schere für Chloé.
Die Zeitschrift Elle hat eine kurze Label-Biographie zusammengestellt, der neueste Chef-Designer ist seit 2006 der Schwede Paulo Melim Andersson.

Die feminine Mode mit anschmiegsamen Stoffen, Spitze und Volants, hier und da ein bisschen asymmetrisch gefällt mir ausgesprochen gut.



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Autor: Ariane

Karl Lagerfeld versteht was von Luxus, kürzlich wurde er mal wieder interviewt und da gab es wieder Sätze, die jeder Luxusfan zitieren können sollte.

Ich bin ein bekennender Lagerfeld-Fan - wie soviele andere auch - und so stieß ich kürzlich beim Stöbern auf ein Interview, dass die Zeitschrift Freundin mit dem Mode-Kaiser geführt hat, in welchem der Mann sinngemäß sagt: “Stress? Ich kenne nur Strass… ”

Tja, ich als ebenfalls bekennender Luxusfan kann nur sagen: Hut ab, Karl, das war wieder so ein Bonmot, das ich mir merken werde. Es ist schon toll, das ein Mann, der soviel schafft, wie Karl Lagerfeld, trotzdem eher an Strass denkt und das Wort Stress aus seinem Wortschatz gestrichen hat. Nun, Swarovski-Strass macht ja auch viel mehr Spaß als… äähh, wie war noch gleich das Unwort ;)

Und wo wir schon bei Herrn Lagerfeld sind: Hier die drei Videos zur Chanel-Modenschau 2008/2009 unter Palmen…



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Autor: Yvonne

Chloé LogoDamals zählten Maria Callas und Grace Kelly zu den ersten Fans. Heute wird die Marke Chloé mit neuem Image auch von jüngeren Fashionvictims geliebt.

„Chloé“ heißt im Griechischen „die Grünende“ und das hat das französische Modehaus stets sehr ernst genommen. Von Anfang an stand das Label für einen jugendlich romantischen Stil. So haben selbst der Lagen-Look und die von der Punk-Kultur beeinflusste Grunge-Mode der beginnenden 90er Jahren eine positive, romantische Interpretation bei Chloé erfahren.

1952 wurde die Prêt-à-porter-Marke Chloé von dem Unternehmer Jacques Lenoir und der Schneiderin Gaby Aghion in Paris gegründet. Ihre romantischen Kleider aus luftigen, fließenden Stoffen waren ein gewagter Kontrast zu der steifen Damenmode der frühen 50er Jahre und so wurde die junge Marke schnell bekannt. Weltruhm erreichte das Modehaus 1963, als Karl Lagerfeld zum Chefdesigner wurde. Die blumigen Stoffe und die fließenden Linien seiner Kreationen bestimmten den Geist der 70er Jahre und machten Chloé zu einem der bekanntesten Labels dieser Zeit. Gleichzeitig kam auch der berühmte Duft „Chloé“ auf den Markt, der zusammen mit dem 1992 lancierten Duft „Narcisse“ zu den wichtigsten Produkten des Hauses zählt. 1992 konnte Lagerfeld für weitere fünf Jahre als kreativer Kopf des Hauses gewonnen werden. Als Nachfolger des Modezars engagierte der neue Präsident von Chloé, Mounir Moufarrige, die damals 26-jährige Stella McCartney für den Posten des Creative Directors. In einer Zeit, in der immer mehr junge Leute Interesse an Luxusmode hatten, war Stella die richtige Frau, am richtigen Ort. Neo-Romantik setzte sie in Kontrast zur Klassik: hauchfeine Baumwollkleidchen, hautenge Trägertops mit Spitzeneinfassung und Belle-Époque-Korsettes waren eine feminine Alternative zu seidig schimmernden Hosenanzügen. 2001 gründete die Tochter des Sängers Paul McCartney mit Gucci ihre eigene Prêt-à-porter-Marke.    [...mehr]


Autor: Yvonne

Bedeutet luxuriöses Wohnen gleich schwere Samtvorhänge und Kronleuchter? Was so manchem Hollywoodstar mit einem schweren Bankkonto sicherlich schon aufgefallen ist: Diese Art zu wohnen ist zwar luxuriös, jedoch nicht sonderlich modern.

Das Architektenteam Graft beweist, dass dynamische Räume mit reduziertem Interieur besonders stilvolles Wohnen ermöglichen.
Im Architekten- und Designermilieu sind Graft längst keine Unbekannten mehr. Seit der Gründung des Teams, 1998 durch drei junge Architekten aus Deutschland, übernahmen sie die Innengestaltung einer Vielzahl von Residenzen, Hotels, Bars und Clubs. Darunter zählen auch die Rückzugsorte einiger Prominenter und Reicher, zu denen auch der Schauspieler Brad Pitt gehört. Edle Materialien und geschmackvolles Mobiliar in klaren Formen schaffen ästhetische Räume für exklusives Wohnen.

Wer es lieber doch anders mag, dem sei Karl Lagerfeld empfohlen. Überladen mit den teuersten Möbeln der verschiedensten Epochen, bewegt er sich auf dem schmalen Grat zwischen extraordinärem Stil und überfrachtetem Kitsch. Viele seiner extravaganten Einrichtungszusammenstellungen dienten auch als Kulissen für seine Fotografien. So kann man, mit der Anmutung in vergangene Zeiten zurückversetzt zu sein, ganz im Stile eines Monarchen residieren und den Luxus in vollen Zügen genießen.

Man muss sich jedoch keineswegs für einen Stil entscheiden. Es spricht nichts gegen die Kombination aus moderner Architektur, die in manchen Fällen als zu kalt empfunden wird, und antiken Wertgegenständen und Mobiliar. Gerade dadurch kann dem Innenraum viel an Individualität verliehen werden und das Wohnen erhält durch beides seine Exquisität.

Karl Lagerfeld@Moet & Chandon 2006

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Autor: marcus

Lagerfeld LogoKarl Lagerfeld, bekannt durch Fernsehen und Schlagzeilen, setze Meilensteine in der Modebranche und ist seit Jahren durch seine Modekreationen im Fokus der modebewussten Gesellschaft. Doch nur wenige kennen das Leben des beeindruckenden Mannes, der uns durch seine auffällige Brille und seine extravagante Frisur nur allzu bekannt ist. Karl Otto Lagerfeld wurde am 10.September 1933 als Sohn des Fabrikanten-Ehepaares Otto und Elisabeth Lagerfeld in Hamburg geboren und ist einer der bedeutendsten deutschen Modeschöpfer. Sein kreatives Potential spiegelt sich nicht nur in seiner Modelinie wieder, sondern wird auch in seinen Fotografien und Kostümen zum Ausdruck gebracht.

Nach Verlegung seines Wohnsitzes nach Paris, im Jahr 1953, beginnt sein modeschöpferischer Schaffensprozess. 1955 gewinnt Karl Lagerfeld seinen ersten Preis mit einem Wollmantel. Er ist zu der Zeit 22 Jahre alt. Nachdem er für viel bekannte Modelabel Kollektionen entworfen hat, zu denen unter Anderem auch Modehäuser wie Valentino, Chloè oder Fendi gehörten, wird er in den 80er Jahren Chefdesigner bei Chanel im Bereich der Prét-â-Porter- Mode. Zu dieser Zeit gehört Inès de la Fressagne zu seinen Musen und beeinflusst ihn maßgeblich in seinem Schaffensprozess. Nachfolgende Musen sind die französische Nationalfigur Marianne, Laetitia Casta oder das heutige Topmodel Claudia Schiffer. Jede hat den Modemacher in einer eigenen Art beeinflusst und inspiriert. Dies lässt sich deutlich an den jeweiligen Modeentwürfen erkennen.

Nach diversen Düften, unter anderem Photo im Jahr 1975, entwickelt und festigt Karl Lagerfeld sein eigenes Label- aus der Lagerfeld Gallery wird die Lagerfeld Collection. Seine Entwürfe orientieren sich diesbezüglich an der New Yorker Modeszene. Lagerfeld zeichnet sich durch Extravaganz und Einzigartigkeit in Muster und Material aus. Seine Mode besitzt einen hohen Wiedererkennungswert. Eine seiner bekanntesten Linien ist wohl die Deco-Kollektion aus dem Jahr 1972 und nicht nur hier lässt sich das hohe schöpferische Potential des einzigartigen Modekünstlers erkennen.

Foto Laetitia Casta Foto Claudia Schiffer

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