Autor: Ariane
Wer gerne in die Oper geht oder aus anderen Gründen gerne handliche und edle Ferngläser mit sich führen will - Swarovski hat da was für Luxusfans…

Die Saison, in der man eher draußen sitzt, neigt sich dem Ende zu und für diverse Events empfiehlt es sich, gut und vor allem weit gucken zu können. Ob in der Oper oder auf dem Live-Konzert: In einem Designer-Kleid, in der einen Hand ein Glas Champagner, in der anderen so ein schickes Opernglas fällt man garantiert auf und hat auch noch gute Sicht.
Und wer mehr Glanz und Glitzer sucht, für den gibt es in Mailand jährlich eine schicke Veranstaltung, den Swarovski Palace Milan, für dieses Jahr muss man mit dem folgenden Video-Clip Vorlieb nehmen, für das nächste Jahr kann man ja einen Ausflug nach Mailand planen, da gibt es den Swarovski Palace Milan nämlich wieder….
Mehr Spots und Informationen unter Swarovski Sparkles TV
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10. September 2008

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Autor: Ariane
Bretz-Design - das ist für mich der Interieur-Luxus schlechthin, die haben einen unverkennbaren Stil und sind von hervorragender Bearbeitung. Seit kurzem gibt es das Modell Marilyn mit Swarovski-Kristallen - einfach himmlisch.

Wie der aufmerksame Leser vielleicht mittlerweile geahnt hat, bin ich ein Fan von barockem Stil, Swarovski-Kristallen und Brillanten
Daher habe ich auch eine Vorliebe für Designer-Möbel von Bretz, nicht zu verwechseln mit Rolf Benz. Bretz, man glaubt es kaum, waren auch die ersten, die “Eiche Rustikal” angeboten haben - damals eine Innovation, heute - naja
Seit mehr als 100 Jahren pflegt Bretz sozusagen die exklusive Polstertradition, die Möbel können mit 340 verschiedenen Stoffen und Musterungen bezogen werden. Im Manifest der Firma steht sinngemäß:
Körper, Geist und Seele nehmen gemeinsam Platz. Das gefällt mir
Einige der Möbel wirken auf mich wie Skulpturen, eine der Designerinnen für die Wohnträume ist Eva Schröter, die seit 1992 sehr elegante und organische Formen in die Möbel von Bretz bringt - und sie liebt Schnörkel, genau wie ich
Mein Favorit momentan: Marylin. Ein Sofa wie die Hollywood-Schönheit, verziert mit Swarovski-Kristallen von “Klunker”-Ausmass die in den samtigen Plüsch, besonders großartig in Kirschrot (aber auch in weiteren Farben erhältlich) eingearbeitet sind.
Nun, auf einem roten Schnörkelsofa, dekoriert mit Glitzersteinchen deren Durchmesser circa 18 mm beträgt, eine wahrhaft prunkvolle Sitzgelegenheit - nicht nur für Diven. [...mehr]
24. Juni 2008

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Autor: Ariane
Über die Veredelung alltäglicher Gegenstände mit Swarovski-Kristallen.
Immer mehr Menschen wollen das Besondere und manche können es sich auch leisten. Es heißt zwar, es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber heutzutage ist es ja auch egal, Hauptsache es hat ein cooles Design oder es glitzert - oder beides. Es reicht nicht, sein eigenes Styling zu “pimpen”, nein es sollen auch alltägliche Gegenstände gepimpt werden. Individualtität ist das Zauberwort.
Womit wir wieder mal bei Swarovski wären.
Weil nämlich manchen Leuten ein cooles Design nicht reicht, hat sich eine Firma namens Crystal Icing darauf spezialisiert, alle möglichen und unmöglichen Produkte mit den schicken Steinchen zu verzieren. Eines der Highlights: Das MacBook Air von Apple, das alleine wegen seiner sehr schlanken und eleganten Form ein echter Bringer ist. Wem also dieses edle Stück immer noch nicht exklusiv oder extravagant genug ist, der kann sich für teures Geld eine “Extrawurst” leisten. Denn besagte Firma verziert so gut wie alles mit den edlen Kristall-Klunkern
so auch das neue Apple MacBook Air.

Mit mehr als 8000 Swaroski-Kristallen aufgepimpt wird jeder, der einen mit diesem Gadget sieht, eine Sonnenbrille brauchen 
Das macht das Notebook deutlich individueller, zugegeben, aber auch die Steinchen wiegen was und gehen damit ja am Gedanken eines schlanken und leichten Laptos irgendwie vorbei - aber gut, es sieht toll aus 
Aber hat natürlich auch seinen Preis, aber nun, man gönnt sich ja sonst nichts.
Wer es eine Nummer kleiner braucht, man kann auch Mobiltelfone, Lipenstifthülsen, Gitarren, Flachmänner oder Brillenetuis “aufhübschen” lassen…der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, nur vielleicht dem Geldbeutel 
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29. Februar 2008

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Autor: Ariane
Vielleicht hätte Marylin Monroe das auch noch gesungen, die edlen Kristalle von Swarovski glitzern fast so schön wie Diamanten, aber es gibt sie erst seit den Siebziger Jahren.
Die Firma Swarovski gibt es schon viel länger, sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Daniel Swarovski gegründet, der ursprünglich Glasschleifer war und Kristall-Schleifmaschinen erfand.
Swarovski-Kristalle gibt es ja mittlerweile nicht nur als Schmuck, sondern finden sich überall. In den Zeiten wo Luxus und Glitzer ein absolutes “Must” sind, finden wir Swarovski-Kristalle an allen möglichen und unmöglichen Stellen
Es glitzert so schön
- An einem Laptop, das letztes Jahr sogar bei Aldi verkauft wurde
- Als Sushi-Handyschmuck
- In Form von kleinen Skulpturen
- Auf dem Schreibtisch als Büro-Accessoire
- iPhones und iPods beklebt mit Kristall-Design

Aber die glamouröse Krönung ist meiner Meinung nach das “Swarovski Bad”. Letztes Jahr vorgestellt, gedacht als der erste ganzheitliche Ansatz, die kristalline Struktur in die Architektur zu übertragen. Hochwertige Materialien, Licht, Wasser und Kristall inszenieren das Bad als Lebensraum in den Varianten “Passion” oder “Delight”. Bei genügend Kleingeld gibt es natürlich entsprechend des verfügbaren Raumes und Grundrisses noch weitere Variationen. Jedes Swarovski Bad wird individuell nummeriert und beinhaltet folgende Optionen:
- Waschbecken
- Entertainment Unit
- Wanne, Dusche
- WC
- Bidet
- Wand und Bodenbeläge und natürlich
- Lichtsystem und Kristalllüster
Die Preise fangen so um die 60.000 Euro an.
Da muss ich wohl noch ein wenig warten, aber was für eine herrliche Vorstellung in solch einem Glitzer-Glamour-Bad vor dem Spiegel zu stehen und sich zu schminken
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6. Februar 2008

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Autor: Ariane
Der Valentinstag naht, manche hassen ihn, andere lieben ihn. Auf der Suche nach luxuriöser Inspiration für Geschenke?
Da ja heutzutage Luxus in Fluchtmöglichkeit bestehen kann, ist natürlich eine der ersten Ideen eine kleine Reise, ein Minitrip zur Entspannung. Die Angebote liegen da zwischen 99 Euro und 425.000 Euro, kommt drauf an, was die Portokasse so hergibt 
Ich lese von sinnlich-feurigen Frühstücksangeboten, Champagner ist natürlich ein Muss - da ja der Sekt demnächst sowieso teurer wird, kann man ja überhaupt gleich auf Champagner umsteigen, das prickelt allemal besser.
Deutschlandweit gibt es ein breit gefächertes Angebot von Wellness-Hotels. Wer es eher märchenhaft mag: In der Nähe der documenta-Stadt Kassel gibt es die Sababurg, gerne auch als Dornröschenschloß betitelt, mit Früstück im Bett und weiteren romantischen Details. Aber nicht 100 Jahre schlafen - wer weiß, wer einen da wachküßt 
Paris, nicht die Skandalerbin
sondern natürlich die Stadt der Liebe bietet sich an, oder lieber gleich eine karibische Insel?
Auch ganz weit oben auf der Hitliste steht Schmuck. Je nachdem wie die Absichten so liegen besteht da vom Swarovski-Ring bis zum mehrkarätigen Fingerschmuck eine ziemliche Bandbreite… Wenn man noch nicht für Ringe bereit ist, bietet Swarovski auch für technikverliebte neckische Anhänger mit integriertem USB-Stick an, in Form eines mit Kristallen besetzten Schloßanhängers, man kann die Daten also auch verschlüsseln.
Stern der schlaflosen Nächte
Wer es ganz besonders ausgefallen wünscht, der kann jetzt “Sterne vom Himmel holen”. Es gibt die Möglichkeit, einen Stern nach eigenen Wünschen zu taufen und den kann man dann auch verschenken. Der ausgewählte Taufname des persönlichen Sterns werden im “SpaceRegistry”-Verzeichnis in Birmingham, England, registriert und die Daten bleiben für immer bestehen. [...mehr]
30. Januar 2008

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