Christbaumschmuck von Royal Copenhagen sorgt für Luxus am Weihnachtsbaum. Die Königliche Porzellan-Manufaktur aus Dänemark überzeugt mit filigranen und liebevoll gestalteten Anhängern und Kerzenhaltern für exklusive Weihnachten.

Christbaumschmuck bildet immer häufiger eine saisonale Nische im Angebot von diversen Produzenten von Glaswaren, Porzellan oder sonstiger Dekor-Gegenstände. Auch große Schmuck-Hersteller wie beispielsweise Swarovski haben den Trend für sich entdeckt und bringen entsprechende Linien für den Weihnachtsbaum heraus. Tradition und Luxus spielen bei Royal Copenhagen eine zentrale Rolle, was sich im exklusiven Sortiment des Unternehmens widerspiegelt, wobei aber auch ein individuelles und kreatives Design nicht zu kurz kommt. Fernab von altbekannten Kugeln und Lametta, zeigt sich der Christbaumschmuck von Royal Copenhagen modern und klassisch zugleich und macht aus dem Weihnachtsbaum ein luxuriöses Design-Objekt.

Christbaumschmuck von Royal Copenhagen

Das Traditions-Unternehmen bietet mit Kerzenhaltern und Anhängern einen zierlichen und detailreichen Christbaumschmuck, der aus dem Weihnachtsbaum etwas ganz Besonderes macht. Kleine Krönchen, Glöckchen oder Herzen sorgen für eine einzigartige und verspielte Optik. Auch ein kleiner Vogelkäfig mit einem filigranen Porzellan-Vögelchen, sowie eine zierliche Engelsfigur sind im weihnachtlichen Sortiment enthalten und stellen eine gelungene Abwechslung zu den obligatorischen Glas-Kugeln dar. Die zurückhaltende Farbgebung in Gold und Weiß verleiht dem Christbaum einen besonders edlen und luxuriösen, aber dennoch dezenten Auftritt der sich harmonisch jeder Inneneinrichtung anpasst und ein weihnachtliches Ambiente mit Stil und Geschmack verbreitet.

Christbaumschmuck: Zwischen Tradition und modernem Design

Der Christbaumschmuck hat sich wahrscheinlich aus dem Paradiesbaum entwickelt, welcher sich im Zuge der mittelalterlichen Paradiesspiele als Brauch etablierte. Diese geistlichen Schauspiele wurden am 24. Dezember in den Kirchen aufgeführt und stellten die Vertreibung Adams und Evas aus dem Paradies dar. Dass Äpfel lange Zeit als hauptsächliche Schmuck-Elemente vorherrschten, hat also einen biblischen Hintergrund, welcher auch in der jetzigen Zeit noch teilweise erkennbar ist. Laut Erzählungen erfand ein Glasbläser aus Lauscha 1847 die Glaskugeln, da er sich die teuren Äpfel nicht leisten konnte. Bis heute wird in dem Ort in Thüringen der traditionsreiche Christbaumschmuck hergestellt, wobei sich auch dieser Markt, neben den bewährten Klassikern, jährlich wechselnden Trends ausgesetzt sieht, die für mal mehr, mal weniger ausgefallene Weihnachtsdeko sorgen.

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