Hektik und Stress, eine sich immer schneller drehende Welt und immer härtere Arbeitsanforderungen: Das Leben vieler Menschen ist heutzutage sehr anstrengend. Umso wichtiger, dass das Zuhause dann vor allem eines ist: gemütlich! Denn Gemütlichkeit ist der neue Megatrend beim Wohnen.

Alles andere als spießig

„Gemütlichkeit“ war jahrelang sehr verpönt, stand bei vielen Möbelherstellern als der Inbegriff für deutsche Spießigkeit. Insbesondere Purismus, ein linearer Einrichtungsstil und Farben wie Schwarz, Weiß und Grau beherrschten die Wohnzimmer der Trendsetter. Aber die unbequeme Welt da draußen verlangt jetzt einen Gegenpol: Das gemütliche Zuhause. Der Luxus des ungeheuer bequemen Heims fängt schon einmal dort an, wo man sich am Abend gerne aufhält: Auf dem Sofa. Die neuen Modelle sind größer, dicker, runder und weicher als ihre Vorgänger, neue Rundungen verdrängen Ecken und Kanten. Urgemütliche, mächtige Modelle nach englischem Vorbild. Das englische Cottage dient als Vorbild für die neue deutsche Gemütlichkeit.

Grün ist das neue Grau

Grün in allen Nuancen: Grün löst Grau ab, kommt aber in dieser Saison nicht kräftig, saftig daher sondern eher pudrig, metallisch, mineralisch. Farben wie Seegras, Nebelgrün und Dill sorgen für gute Stimmung an den Wänden. Auch Metall wird heiß gehandelt, Kupfer und Bronze, Silber und Gold als Accessoires sorgen für warme Stimmung. Geheimformel für schnell gestaltete Gemütlichkeit: 3 x K: Kissen, Kerzen und Kamin sorgen für eine kuschelige Atmosphäre. Auch warme Materialien wie Holz, Wolle und im Gegensatz dazu Metall gestalten das Zimmer angenehm.

Während es zuhause möglichst bequem zugeht, ist am Arbeitsplatz vor allem Flexibilität gefragt. Möbel, die sich blitzschnell verändern zum Beispiel Arbeitstische, die im Handumdrehen vom Sitz- zu einem Stehtisch werden und nebenbei auch noch Technik aufnehmen können, sind gefragt (höhenverstellbare Schreibtische finden Sie beispielsweise auf der Homepage von Joma). Auch Raum-in-Raum-Systeme für offene Büros sind die flexible Lösung, um wechselnde Arbeitsabläufe im Büro gerecht zu werden.

Fotoquelle: Kasia Bialasiewicz – Fotolia

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