Wer gutes Essen schätz der weiß sicherlich auch das passende Getränk dazu mit Würde zu behandeln. Ein Rotwein kann oft das Essen ruinieren oder es zu einem perfekten Dinner werden lassen. Mit dem Edelwein aus Italien, dem Barolo, ist man mit Sicherheit auf der richtigen Seite.

Rebe, barockschloss © Flickr

Viele die diesen kostbaren und vor allem sehr guten Wein gekostet haben, nehmen ihn nicht nur als Begleiter eines Ganges, sondern genießen ihn vielmehr alleine. Vielleicht ein Stück Käse oder eine gute Zigarre, dennoch ist dieser vollmundige Rotwein, der Barolo, in seiner Form so wie er ist vollkommen, dass man ihn sich gerne einmal an einem schönen Abend solo gönnt.

Die feinen Nebbiolotrauben wachsen natürlich im Topanbaugebiet Italiens, in Piemont in der Nähe von Turin. Nur eine überschaubare Menge an Reben, welche eine große Aufmerksamkeit genießen werden für den Barolo angebaut. Die rubinrote Farbe verdankt der Barolo der speziellen Rebsorte, welche gerade einmal in elf verschiedenen Gebieten in Piemont angebaut werden darf.

Kenner wissen den außergewöhnlichen Geschmack zu schätzen. Trocken, stark im Geschmack. Die Kirschnuance in Kombination mit würzigen Teilen von frischen Trüffeln und anderen Edelpilzen ziehen Weinliebhaber in den Bann.

Nach der Ernte muss der Wein drei Jahre in Kastanienfässern ruhen, damit er seinen besonderen Geschmack erhält. Nur knapp 7000 Flaschen dürfen jährlich abgefüllt werden. Die Vorbestellungen sind meist schon ein paar Jahr im Vorraus da, so dass man nur schwer an eine der kostbaren Flaschen kommt.

Nicht umsonst bezeichnet man ihn als „König der Weine“.

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