Zu Zeiten von Börsenschwankungen und anderer wirtschaftlicher Unsicherheiten nehmen Antiquitäten an Beliebtheit zu.

Das ist ja nichts Neues, wenn die Börsen verrückt spielen und die Bankenkrisen einen erschüttern denkt man nach, was für Alternativen es als Geldanlage gibt. Nun sind Antiquitäten als Inneinrichtung grundsätzlich auch einfach so ein geschmackvoller Luxus, der einem das Leben verschönern kann, wenn man sie dann noch als Geldanlage nutzt, hat man quasi zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen 😉

Nun ist das natürlich nicht einfach, es gibt viele Wege, Gegenstände als antik erscheinen zu lassen und selbst Fachleute halten das Stück für echt und authentisch, um dann fest zu stellen, dass es plötzlich in drei anderen Auktionshäusern etwas Ähnliches gibt. Danach erst bei einer sehr genauen Untersuchung stellt man fest, es ist eine Fälschung.

Wer sammeln will, sollte also wirklich was davon verstehen oder einen Fachmann seines/ihres vertrauens zur Hand haben. Für viele Sammler gehört es aber durchaus zur Freizeitbeschäftigung auf Auktionen und Kunst- und Antiquitätenmärkte zu gehen, um informiert zu bleiben und vor Ort das Objekt der Begierde zu begutachten.

Im Allgemeinen ist es ratsam sich auf eine bestimmte Epoche oder eine bestimmte Ausrichtung konzentrieren, wie zum Beispiel Silber, Porzellan oder auch Schmuck und Uhren. Ein weiteres sehr beliebtes Gebiet sind auch Asiatika, bei denen die Ming-Vasen mit die bekanntesten Vertreter sein dürften.

Diese chinesische Ming-Vase ist eine besonders exklusive Antiquität aus dem China der Ming-Dynastie (1368 bis 1644). Diese Vasen sind bekannt für ihre Schönheit und Seltenheit. Die Ming-Vase ist sehr selten und hat als exklusives Sammlerobjekt schon Auktionspreise von bis zu 8 Millionen Euro erzielt. Es gibt Auktionshäuser, die sich auf Asiatika spezialisiert haben und somit eine gute Anlaufstelle sind.

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